Entdeckungsreise im Südatlantik
26 Tage, 8 Orte, ab Puerto Williams bis Tema/AccraIhre Reise im Überblick


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Die Silver Endeavour steht für eine neue Dimension des luxuriösen Expeditionsreisens und ist speziell für Reisen in die entlegensten Regionen der Erde konzipiert. Als eines der modernsten Expeditionsschiffe weltweit befährt sie sowohl die Arktis als auch die Antarktis und kombiniert höchste Sicherheitsstandards mit außergewöhnlichem Komfort. Ihre PC6-Eisklasse, modernste Explorationstechnologie und ein herausragendes Crew-Gäste-Verhältnis von nahezu 1:1 schaffen ideale Voraussetzungen für intensive Entdeckungsreisen.
An Bord erwarten die Gäste ausschließlich luxuriöse Suiten mit Balkon, persönlichem Butler-Service und großzügigen Raumkonzepten. Die Suiten zählen zu den geräumigsten der Expeditionskreuzfahrt und bieten spektakuläre Ausblicke auf Eislandschaften, Meere und Tierwelten. Großzügige Observation- und Explorer Lounges mit 270°-Panoramablick ermöglichen es, die Natur auch vom Schiff aus intensiv zu erleben.
Vorträge und Briefings durch erfahrene Expeditionsteams vertiefen das Verständnis für die bereisten Regionen. Kulinarisch setzt die Silver Endeavour Maßstäbe mit mehreren Restaurants, darunter La Dame, Il Terrazzino und The Grill, die selbst in den entlegensten Regionen Fine Dining auf höchstem Niveau bieten. Die Silver Endeavour vereint Abenteuer, Wissen und Luxus zu einem außergewöhnlichen Expeditionserlebnis.

Die Flotte von 12 kleinen, eleganten Schiffen bereist mehr als 900 Destinationen weltweit – von klassischen Routen im Mittelmeer, in Asien und der Karibik bis hin zu anspruchsvollen Expeditionsreisen in die Arktis, Antarktis oder auf die Galápagosinseln. Die überschaubare Schiffsgröße ermöglicht dabei auch das Anlaufen abgelegener Häfen, die für große Kreuzfahrtschiffe unzugänglich sind. Charakteristisch für Silversea sind ausschließlich geräumige Außensuiten, ein vollumfängliches All-Inclusive-Konzept sowie ein persönlicher Butlerservice für jeden Gast – unabhängig von der Suitenkategorie. Ein Crew-zu-Gast-Verhältnis von nahezu 1:1 sorgt für einen diskreten, hochindividuellen Service, der an den Komfort einer Privatjacht erinnert.
Kulinarisch setzt die Reederei auf gehobenes Niveau mit internationaler Küche und dem innovativen S.A.L.T.-Programm, das regional inspirierte Gastronomie und authentische Kulturerlebnisse miteinander verbindet.
Silversea richtet sich an anspruchsvolle Reisende, die Wert auf Exklusivität, Entdeckergeist und persönliche Atmosphäre legen – fernab vom Massentourismus.
Mo - So | 7:30 - 23 Uhr
Schon bei der Einschiffung fällt die ruhige, elegante Atmosphäre an Bord auf. Die Suites mit eigener Veranda und der rund um die Uhr verfügbare Butler sorgen für hohen Komfort, während das Otium Spa, das zweistöckige Sonnendeck mit Pool und Whirlpool sowie die Observation Lounge gute Rückzugsorte bieten. Kulinarisch stehen das zentrale The Restaurant, das intime Il Terrazzino, das beliebte The Grill und das gemütliche Arts Café zur Auswahl. Expeditionsteilnehmer schätzen die Zodiac-Fleet, die Kajaks, das erfahrene Expeditionsteam und die zusätzliche Tauchoptionen mit U-Boat Worx. Der Service wirkt sehr persönlich dank des hohen Crew‑zu‑Gast Verhältnisses. Ein Kritikpunkt ist, dass das französische La Dame kostenpflichtig ist und Reservierungen schnell vergeben sind. Für mehrere Erwachsene, die Komfort mit ernsthaftem Entdeckergeist verbinden möchten, ist die Silver Endeavour absolut empfehlenswert. Insgesamt überzeugt sie durch Qualität, Ruhe und exklusive Expeditionsangebote.
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An Bord der Silver Endeavour überraschten uns die großzügigen Suiten mit eigenem Balkon und der persönliche Butler-Service, so dass Teenager nach Landgängen ihren eigenen Rückzugsraum hatten. Highlights für Jugendliche waren die Zodiac-Exkursionen und Kayak-Angebote sowie die spannenden Vorträge und Foto-Workshops des Expeditionsteams, die oft im Explorer Lounge stattfinden. Die Observation Lounge ist ideal zum Wildlife-Spotting, tagsüber bietet das Arts Café leichte Snacks, abends verwöhnen The Restaurant, Il Terrazzino und The Grill mit wechselnden Menüs, La Dame ist das kostenpflichtige Spezialitätenrestaurant. Erholung fanden wir auf dem Pool Deck und im Otium Spa, nach den Ausflügen erleichtert der Mud Room das Trocknen nasser Kleidung. Ein realistisch zu nennender Nachteil ist das eingeschränkte Angebot an jugendgerechter Abendunterhaltung denn das Programm richtet sich überwiegend an erwachsene Gäste. Für Familien mit Teenagern, die Naturerlebnisse und Ruhe suchen, ist das Schiff sehr empfehlenswert. Wer lebhafte Teenager-Action an Bord erwartet, sollte eine andere Linienwahl treffen.
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Schon beim Einchecken fiel die ruhige, intime Atmosphäre auf; die geräumigen Suiten mit privater Veranda boten ausreichend Platz zum Wickeln, Ausruhen und für kurze Nickerchen an Bord. ) Die Auswahl an Restaurants wie The Restaurant, Il Terrazzino und das Arts Café erlaubte unkomplizierte, kindgerechte Mahlzeiten, während das S.A.L.T.-Programm kurze, spannende Einblicke in lokale Küche bot. ) Otium Spa und die Observation Lounge waren hilfreiche Rückzugsorte, wenn das Kind schlief. ) Der Service war sehr aufmerksam und half etwa bei Kinderstühlen oder individuellen Menüwünschen. ) Ein realistischer Kritikpunkt: Es gibt kein formelles Kinderprogramm und für viele Zodiac-Landausflüge gelten Altersbeschränkungen, sodass aktive Ausflüge mit Kleinkindern oft eingeschränkt sind. ) Für Familien mit Kleinkindern ist die Silver Endeavour geeignet, wenn Ruhe, Komfort und hochwertige Verpflegung Priorität haben. Gesamtfazit: Luxuriöse Expeditionsatmosphäre mit sehr gutem Service, aber eingeschränkten Landausflugsoptionen für die Allerkleinsten.
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Als Alleinreisender findet man auf der Silver Endeavour schnell Anschluss und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Die geräumigen Suiten mit eigener Veranda, das persönliche Butler‑ und Kabinenservice sowie das hohe Crew‑zu‑Gast‑Verhältnis schaffen ein vertrautes Ambiente. Tagsüber sorgen die Exkursionen mit Zodiacs, das gut organisierte Mud Room und die Vorträge im Explorer Lounge für Gesprächsstoff. Abends sind die Arts Café, die Observation Lounge und das gläserne The Grill beliebte Treffpunkte, während das The Restaurant und Il Terrazzino verlässliche kulinarische Optionen bieten. Für besondere Anlässe gibt es das kostenpflichtige La Dame. Im Otium Spa und am Pool lässt sich nach Landgängen entspannen. Ein echter Wermutstropfen für Alleinreisende ist das begrenzte Kontingent an speziellen Einzelkabinen und die gelegentlich anfallende Einzelbelegung. Empfehlung: Sehr geeignet für Alleinreisende, die Komfort, kleine Gruppengröße und fachkundige Expeditionen schätzen. Gesamtfazit: Eine edle Expeditionsyacht für anspruchsvolle Soloentdecker.
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Puerto Williams, häufig als südlichste Stadt der Welt bezeichnet, befindet sich auf der chilenischen Insel Navarino, nur wenige Kilometer von der argentinischen Grenze entfernt. Der Hafen erweist sich als populärer Stopp auf Kreuzfahrten rund um Kap Hoorn. Die atemberaubende Naturkulisse prägt die kleine Stadt, umgeben von dichten Wäldern und schneebedeckten Gipfeln. Beeindruckend ist auch die Aussicht auf den Beagle-Kanal. Das örtliche Martin-Gusinde-Museum ermöglicht tiefgehende Einblicke in die Kultur der Ureinwohner, den Yámanas, und deren jahrtausendealte Geschichte. Besuchern wird das Angebot an ausgedehnten Wanderungen durch den Nationalpark Dientes de Navarino nahe gelegt, der mit eindrucksvollen Bergketten und klaren Seen beeindruckt. Zudem sind Bootsfahrten zu den nahegelegenen Inseln eine beliebte Aktivität. Verschiedene Tierarten wie Pinguine, Seelöwen und unterschiedliche Vogelarten können in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Kulinarisch fasziniert Puerto Williams insbesondere mit frischen Meeresfrüchten, vor allem der in der Region typische Königskrabben-Salat gilt als eine Delikatesse. Ein Besuch dieser abgelegenen und einzigartigen Destination verspricht Kreuzfahrerpassagieren ein unvergessliches Erlebnis.


Eine Kreuzfahrt zu Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln ermöglicht ein einmaliges Erlebnis in einer der abgelegensten Regionen der Welt. Die Hauptattraktion dieses exotischen Hafens sind viele Pinguinarten, darunter Königspinguine, die in großen Kolonien anzutreffen sind, sowie See-Elefanten und verschiedene Vogelarten. Mit dieser Fauna sowie einem einzigartigen Ökosystem und beeindruckender Gletscherkulisse stellen die Inseln ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer dar. Aktivitäten wie Vogelbeobachtung, Wandern oder eindrucksvolle Zodiac-Touren entlang der Küste sorgen für unvergessliche Eindrücke dieser faszinierenden Landschaft. Die Inseln erlangten unter anderem Bekanntheit durch den britischen Erforscher Sir Ernest Shackleton, dessen Grab auf Südgeorgien zu finden ist – eine Station, die auf jedem Landgang besucht werden sollte. Ein weitere Sehenswürdigkeit ist das Südgeorgien-Museum in Grytviken mit seiner Geschichte des Walfangs und der Erforschung der Antarktis. Der Hafen selbst hat eher einen funktionalen als malerischen Charakter, fungiert jedoch als wichtiger Startpunkt für die Erkundung dieser wilden und abgelegenen Inseln.






Jamestown, der Hauptort der Insel St. Helena, bietet Kreuzfahrttouristen einen charmanten Zwischenstopp mitten im südlichen Atlantik. Eingerahmt von kargen Felshängen ist der kleine Hafen Anlaufstelle für Fähr- und Frachtschiffe. Luxusliner ankern vor der Küste und Tenderboote bringen die Passagiere an Land. Bekannt ist der Ort vor allem durch Napoleon Bonaparte, der hier einst im Exil lebte. Das Napoleon-Museum mit seinen zahlreichen Exponaten zieht viele Besucher an. Auch das Fort Jamestown, das durch seine imposante Architektur viel Geschichte vermittelt, lädt zum Erkunden ein. Die Blue Bay mit ihrer atemberaubenden Unterwasserwelt bietet ideale Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln. Ein Besuch der berühmten Jakobsleiter mit ihren 699 Stufen lohnt sich während des Aufenthaltes. Von ihrem Gipfel bietet sich ein Panoramablick auf die Stadt, die umliegenden grünen Berge und den tiefblauen Ozean. Kulinarisch überrascht Jamestown mit einer Vielfalt an lokalen Gerichten, die in gemütlichen Cafés und Restaurants serviert werden. Wer den Charme der Vergangenheit und unberührte Natur schätzt, wird Jamestown lieben.


Tema liegt in Ghana, Westafrika. Tema ist der größte Hafen Ghanas und bietet einen Austausch zwischen Besuchern und Einheimischen, wo Kultur, Geschichte und Handel aufeinandertreffen und einen Einblick in das lokale Leben gewähren. Einige könnten ihn als Kulisse im berühmten Film "Der Afro Deutsche" wiederkennen. Etwas außerhalb von Tema befinden sich Sehenswürdigkeiten wie die UNESCO-Weltkulturerbestätte Fort Prinzenstein und die Krokobite Drumming School, die einen Einblick in Ghanaische Musiktraditionen bietet. Entlang der Alleen Ghanas gibt es Märkte mit einer Vielzahl von ghanaischen Textilien, Kunsthandwerk und Gewürzen. Für Abenteuerlustige bietet die Region Volta Wasserfälle und Möglichkeiten für Safaris zur Tierbeobachtung - ein wahrer Höhepunkt jeder Westafrika-Kreuzfahrt. Tema ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in die Hauptstadt Accra.
| Tag | Reisestation | Ankunft | Abfahrt |
|---|---|---|---|
| 1 | Puerto Williams (Chile) | 21:00 | |
| 2 - 4 | Seetage | ||
| 5 - 7 | Südgeorgien (Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln) | 05:30 | 19:00 |
| 8 - 11 | Seetage | ||
| 12 | Gough-Insel (St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha) | 05:30 | 14:00 |





