Nordische Inselträume: Kultur und Naturwunder Skandinaviens
13 Tage, 15 Orte, ab Edinburgh/Leith bis KopenhagenIhre Reise im Überblick









Wer mit dem Kreuzfahrtschiff im Hafen von Leith anlegt, befindet sich nur wenige Kilometer vom Herzen Edinburghs entfernt. Bereits direkt am Hafen erwartet Besucher ein erstes Highlight: die Royal Yacht Britannia, das ehemalige königliche Schiff der britischen Monarchie. Heute dient sie als Museum und erlaubt einen spannenden Einblick in das Leben an Bord – königliches Flair inklusive. Von Leith aus lässt sich Edinburgh bequem per Shuttlebus, Taxi oder auch öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Die Stadt selbst begeistert mit einer Mischung aus mittelalterlichem Flair, georgianischer Eleganz und lebendiger Kultur. Ein absolutes Muss ist der Besuch des Edinburgh Castle, das eindrucksvoll über der Stadt auf einem erloschenen Vulkan thront. Von dort genießt man einen atemberaubenden Blick und kann unter anderem die schottischen Kronjuwelen bestaunen. Ein Spaziergang entlang der berühmten Royal Mile, die das Schloss mit dem Palace of Holyroodhouse verbindet, führt vorbei an alten Gebäuden, gemütlichen Pubs, Souvenirläden und kleinen Museen. Am Ende dieser Straße beginnt der Holyrood Park, wo naturbegeisterte Gäste den Arthur’s Seat, einen weiteren erloschenen Vulkan, erklimmen können – die Aussicht über Stadt und Meer lohnt sich. Auch ein Bummel durch die zum UNESCO-Welterbe zählende Alt- und Neustadt offenbart Edinburghs einzigartige Atmosphäre: historische Gassen und elegante Boulevards treffen hier auf moderne Cafés, Boutiquen und Kultur. Für Kunstliebhaber lohnen sich zudem Besuche in der National Gallery of Scotland oder im Scottish National Museum.

Die Isle of May im Vereinigten Königreich ist ein kleines Naturparadies im schottischen Firth of Forth. Ein Hafenstopp hier gilt als echtes Highlight für Naturliebhaber und Vogelbeobachter. Die Insel ist ein nationales Naturschutzgebiet und Heimat von über 200.000 Seevögeln, darunter Trottellummen, Basstölpel, Papageitaucher und Kormorane. Im Frühjahr und Herbst ist die Insel zudem ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel. Naturschutzmaßnahmen erhalten die unberührte Landschaft und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Neben der Tierwelt beherbergt die Isle of May auch historische Sehenswürdigkeiten wie ein keltisches Kloster, eine mittelalterliche Kirche und den ältesten Leuchtturm Schottlands aus dem 17. Auf geführten Wanderungen kann man die Geschichte und die Naturschönheiten der Insel entdecken. Seehunde zu beobachten ist eine weitere Attraktion der Insel. Die kleine, aber effiziente Hafenverwaltung sorgt für einen reibungslosen Ablauf und macht den Besuch der Insel zu einem unvergesslichen Erlebnis.




An Bord eines Kreuzfahrtschiffs eröffnet sich der Hafen von Lunga, einer der Orte im westlichen Schottland. Dem Charme des einfachen, rustikalen Hafens, der inmitten der Wildnis liegt, kann kaum widerstehen werden. Aus Sehnsüchten nach Ruhe und Entspannung wird ein Platz für Entdeckerfreude. Sehenswert ist das Lunga House, ein Landhaus, umgeben von einem Garten. Für Naturliebhaber bietet Lunga Landschaften und eine Tierwelt. Die Insel ist für ihre Tierwelt bekannt, insbesondere für Seehunde, Otter und eine Vielzahl von Vogelarten - ein Traum für Ornithologen. Pferdeliebhabern darf ein Ausflug zum Lunga Reitzentrum nicht verpasst werden. Zudem sollte der alte Pier besucht werden, um die Atmosphäre dieses Hafenstädtchens tief einzuatmen. Ein landestypisches Pub wartet darauf, mit schottischem Whisky und traditionellen Gerichten den authentischen Geschmack des Landes wachzurufen.

Iona, ein kleines Inseljuwel vor der Westküste Schottlands, gilt als bedeutendes Zentrum und lokaler Anziehungspunkt für Geschichts- und Naturfreunde. Besonders besticht Iona durch den Hafen, der sich in unmittelbarer Nähe zu atemberaubenden Sehenswürdigkeiten befindet. Abgesehen von der hügeligen Landschaft und der einzigartigen Flora, die einen atemberaubenden Panoramablick ermöglicht, kann das beeindruckende Iona-Kloster besichtigt werden, das als Wiege des Christentums in Schottland gilt. In nur wenigen Gehminuten vom Hafen aus erreichbar, wird dieses historische Highlight mit interessanten Führungen und Ausstellungen präsentiert. Ebenfalls empfehlenswert sind die typisch schottischen kleinen Geschäfte und urigen Pubs der Inselhauptstadt. Ein Spaziergang entlang der schmalen Gassen, vorbei an traditionellen Steinhäusern und gepflegten Gärten, gewährt einen authentischen Einblick in die schottische Lebensart. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die berühmten Highland-Spiele, die alljährlich in Iona stattfinden und ein einmaliges Erlebnis für jeden Besucher darstellen.

St. Kilda, eine abgeschiedene Inselgruppe im Vereinigten Königreich, liegt im Atlantik und stellt ein einzigartiges Reiseziel für Kreuzfahrten dar. Der eher als Ankerplatz bezeichnete Hafen bietet ein rustikales, unberührtes Ambiente und fungiert als Ankunftspunkt für die Erkundung dieser unverwechselbaren Landschaft. Zu den Top-Sehenswürdigkeiten gehören die bedeutendste Ruinenstätte Village Bay mit verlassenen Steinhütten und die weltweit größte Kolonie von Basstölpeln. Auf den Wanderungen über die kargen, vom Wind gepeitschten Hügel bieten sich atemberaubende Ausblicke auf die umgebenden Inseln und die schroffen Felsenklippen. Ein besonderes Highlight stellen die Puffins dar, Papageientaucher, die sich häufig in der Nähe des Ankerplatzes tummeln. Wanderungen zu den aus Steinen gebauten, terrassenförmigen "Cleitean" bieten einzigartige Einblicke in die verschwundene Kultur der letzten Bewohner. Der Besuch unterliegt natürlich den Wetterbedingungen, was den St. Kilda-Stopp zu einem unvorhersehbaren, spannenden Abenteuer macht. Mit schnellen Zodiac-Schlauchbooten gelangen Gäste sicher an Land, was ein intensives und unmittelbares Erlebnis ermöglicht.


Kirkwall, die Hauptstadt von Mainland, der größten der etwa 70 Orkney-Inseln, liegt malerisch an der Nordküste Schottlands. Die Stadt lässt sich bequem bei einem Spaziergang erkunden, wobei die Albert Street eine der Hauptstraßen ist, die mit kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés zum Bummeln einlädt. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die St. Magnus Kathedrale, die nur zehn Gehminuten vom Hafen entfernt liegt. Sie wurde 1137 erbaut und gilt als die nördlichste Kathedrale Großbritanniens. Im Stadtzentrum befindet sich auch die moderne Orkney Distillery, bekannt für ihre Gin-Herstellung. Führungen bieten interessante Einblicke in die Produktionsschritte und Sorten. Etwa 20 Minuten Fahrt von Kirkwall entfernt befinden sich die mystischen Steinformationen Ring von Brodgar und die Stones of Stenness, die zu den ältesten Steinkreisen Großbritanniens zählen und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Rund 30 Minuten Fahrt vom Hafen entfernt, liegt Skara Brae, eine beeindruckende steinzeitliche Siedlung, die vor mehr als 5.000 Jahren entstand.

Umgeben von den rauen Gewässern der Nordsee, versteckt zwischen den Shetland- und Orkney-Inseln, liegt das kleine Juwel Fair Isle. Als kleinste der Britischen Inseln ist sie die Heimat von gerade einmal 60 Bewohnern und einer atemberaubenden Vielfalt an Vogelarten, die Vogelliebhaber aus der ganzen Welt anzieht.
Bei einem Spaziergang über diese nahezu unberührte Insel kann jeder die Pracht der natürlichen Schönheit genießen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken. Ob der weiße Leuchtturm, der majestätisch über die Klippen wacht, oder die alten Ruinen aus der Zeit der Wikinger – Fair Isle hat viel zu bieten. Wer tiefer in die Geschichte und Kultur der Insel eintauchen möchte, kann das kleine Museum besuchen, das spannende Einblicke gewährt.
Neben der beeindruckenden Natur ist die Insel auch für die traditionsreiche Strickkunst ihrer Bewohner bekannt. Wer ein handgefertigtes Souvenir sucht, wird in einer der kleinen Boutiquen bestimmt fündig.

Lerwick, die Hauptstadt der Shetland-Inseln in Schottland, stellt ein Highlight jeder Kreuzfahrt durch das Vereinigte Königreich dar. Als nördlichster Hafen des Landes lockt Lerwick mit einer einzigartigen Mischung aus nordischem und britischem Erbe. Während des Erkundens der hügeligen, von Steinmauern umsäumten Straßen offenbart sich eine Vielfalt faszinierender Facetten dieser charmanten Stadt. Besonders sehenswert ist das Shetland Museum und Archiv, das einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Kultur der Inseln offeriert. Inmitten der malerischen Altstadt, umgeben vom historischen Lerwick Town Hall und dem Broch von Clickimin, bestehen zahlreiche Gelegenheiten, sich mit der lokalen Kultur vertraut zu machen. Ein Besuch im Mareel, dem nördlichsten Kino und Musikveranstaltungsort Großbritanniens, bietet auch Kulturbegeisterten ein einzigartiges Erlebnis. Die Umgebung von Lerwick hält einzigartige Naturerlebnisse bereit: In den Gewässern rund um den Hafen lassen sich mit etwas Glück Orcas, Robben und zahlreiche Seevögel beobachten.



Im Herzen der norwegischen Fjorde verbirgt sich Rosendal, ein Hafenstädtchen, das jeden Gast bezaubern kann. Der Hafen übt mit Charme und Blicke auf die Berggipfel eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Bei einem Landgang erweist sich das Baroniet Rosendal als lohnenswertes Ausflugsziel. Es handelt sich dabei um das kleinste Schloss Norwegens. Die Gärten und das Hauptgebäude, die aus dem 17. Jahrhundert stammen, legen Zeugnis von vergangenen Zeiten ab. Im Naturzentrum „Hardangerfjord“ können Besucher allerlei über das örtliche Ökosystem und die spezielle Flora und Fauna erfahren und bei einer Wanderung die Landschaft hautnah erleben. Rosendals einheimische Künstler bieten ihre Waren häufig in kleinen Boutiquen an, was für Souvenirliebhaber eine willkommene Gelegenheit ist. Mit Meeresfrüchten und traditionellen norwegischen Gerichten werden auch kulinarische Wünsche erfüllt.


| Tag | Reisestation | Ankunft | Abfahrt |
|---|---|---|---|
| 1 | Edinburgh/Leith (Vereinigtes Königreich) | 23:30 | |
| 2 | Isle of May (Vereinigtes Königreich) | 13:00 | 18:30 |
| 3 | Seetag | ||
| 4 | Shiant Isles (Vereinigtes Königreich) | 06:30 | 12:00 |
| 4 | Loch Ewe (Vereinigtes Königreich) | 14:45 | 20:00 |
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Die Silver Endeavour steht für eine neue Dimension des luxuriösen Expeditionsreisens und ist speziell für Reisen in die entlegensten Regionen der Erde konzipiert. Als eines der modernsten Expeditionsschiffe weltweit befährt sie sowohl die Arktis als auch die Antarktis und kombiniert höchste Sicherheitsstandards mit außergewöhnlichem Komfort. Ihre PC6-Eisklasse, modernste Explorationstechnologie und ein herausragendes Crew-Gäste-Verhältnis von nahezu 1:1 schaffen ideale Voraussetzungen für intensive Entdeckungsreisen.
An Bord erwarten die Gäste ausschließlich luxuriöse Suiten mit Balkon, persönlichem Butler-Service und großzügigen Raumkonzepten. Die Suiten zählen zu den geräumigsten der Expeditionskreuzfahrt und bieten spektakuläre Ausblicke auf Eislandschaften, Meere und Tierwelten. Großzügige Observation- und Explorer Lounges mit 270°-Panoramablick ermöglichen es, die Natur auch vom Schiff aus intensiv zu erleben.
Vorträge und Briefings durch erfahrene Expeditionsteams vertiefen das Verständnis für die bereisten Regionen. Kulinarisch setzt die Silver Endeavour Maßstäbe mit mehreren Restaurants, darunter La Dame, Il Terrazzino und The Grill, die selbst in den entlegensten Regionen Fine Dining auf höchstem Niveau bieten. Die Silver Endeavour vereint Abenteuer, Wissen und Luxus zu einem außergewöhnlichen Expeditionserlebnis.

Die Flotte von 12 kleinen, eleganten Schiffen bereist mehr als 900 Destinationen weltweit – von klassischen Routen im Mittelmeer, in Asien und der Karibik bis hin zu anspruchsvollen Expeditionsreisen in die Arktis, Antarktis oder auf die Galápagosinseln. Die überschaubare Schiffsgröße ermöglicht dabei auch das Anlaufen abgelegener Häfen, die für große Kreuzfahrtschiffe unzugänglich sind. Charakteristisch für Silversea sind ausschließlich geräumige Außensuiten, ein vollumfängliches All-Inclusive-Konzept sowie ein persönlicher Butlerservice für jeden Gast – unabhängig von der Suitenkategorie. Ein Crew-zu-Gast-Verhältnis von nahezu 1:1 sorgt für einen diskreten, hochindividuellen Service, der an den Komfort einer Privatjacht erinnert.
Kulinarisch setzt die Reederei auf gehobenes Niveau mit internationaler Küche und dem innovativen S.A.L.T.-Programm, das regional inspirierte Gastronomie und authentische Kulturerlebnisse miteinander verbindet.
Silversea richtet sich an anspruchsvolle Reisende, die Wert auf Exklusivität, Entdeckergeist und persönliche Atmosphäre legen – fernab vom Massentourismus.
Mo - So | 7:30 - 23 Uhr
Schon bei der Einschiffung fällt die ruhige, elegante Atmosphäre an Bord auf. Die Suites mit eigener Veranda und der rund um die Uhr verfügbare Butler sorgen für hohen Komfort, während das Otium Spa, das zweistöckige Sonnendeck mit Pool und Whirlpool sowie die Observation Lounge gute Rückzugsorte bieten. Kulinarisch stehen das zentrale The Restaurant, das intime Il Terrazzino, das beliebte The Grill und das gemütliche Arts Café zur Auswahl. Expeditionsteilnehmer schätzen die Zodiac-Fleet, die Kajaks, das erfahrene Expeditionsteam und die zusätzliche Tauchoptionen mit U-Boat Worx. Der Service wirkt sehr persönlich dank des hohen Crew‑zu‑Gast Verhältnisses. Ein Kritikpunkt ist, dass das französische La Dame kostenpflichtig ist und Reservierungen schnell vergeben sind. Für mehrere Erwachsene, die Komfort mit ernsthaftem Entdeckergeist verbinden möchten, ist die Silver Endeavour absolut empfehlenswert. Insgesamt überzeugt sie durch Qualität, Ruhe und exklusive Expeditionsangebote.
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An Bord der Silver Endeavour überraschten uns die großzügigen Suiten mit eigenem Balkon und der persönliche Butler-Service, so dass Teenager nach Landgängen ihren eigenen Rückzugsraum hatten. Highlights für Jugendliche waren die Zodiac-Exkursionen und Kayak-Angebote sowie die spannenden Vorträge und Foto-Workshops des Expeditionsteams, die oft im Explorer Lounge stattfinden. Die Observation Lounge ist ideal zum Wildlife-Spotting, tagsüber bietet das Arts Café leichte Snacks, abends verwöhnen The Restaurant, Il Terrazzino und The Grill mit wechselnden Menüs, La Dame ist das kostenpflichtige Spezialitätenrestaurant. Erholung fanden wir auf dem Pool Deck und im Otium Spa, nach den Ausflügen erleichtert der Mud Room das Trocknen nasser Kleidung. Ein realistisch zu nennender Nachteil ist das eingeschränkte Angebot an jugendgerechter Abendunterhaltung denn das Programm richtet sich überwiegend an erwachsene Gäste. Für Familien mit Teenagern, die Naturerlebnisse und Ruhe suchen, ist das Schiff sehr empfehlenswert. Wer lebhafte Teenager-Action an Bord erwartet, sollte eine andere Linienwahl treffen.
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Schon beim Einchecken fiel die ruhige, intime Atmosphäre auf; die geräumigen Suiten mit privater Veranda boten ausreichend Platz zum Wickeln, Ausruhen und für kurze Nickerchen an Bord. ) Die Auswahl an Restaurants wie The Restaurant, Il Terrazzino und das Arts Café erlaubte unkomplizierte, kindgerechte Mahlzeiten, während das S.A.L.T.-Programm kurze, spannende Einblicke in lokale Küche bot. ) Otium Spa und die Observation Lounge waren hilfreiche Rückzugsorte, wenn das Kind schlief. ) Der Service war sehr aufmerksam und half etwa bei Kinderstühlen oder individuellen Menüwünschen. ) Ein realistischer Kritikpunkt: Es gibt kein formelles Kinderprogramm und für viele Zodiac-Landausflüge gelten Altersbeschränkungen, sodass aktive Ausflüge mit Kleinkindern oft eingeschränkt sind. ) Für Familien mit Kleinkindern ist die Silver Endeavour geeignet, wenn Ruhe, Komfort und hochwertige Verpflegung Priorität haben. Gesamtfazit: Luxuriöse Expeditionsatmosphäre mit sehr gutem Service, aber eingeschränkten Landausflugsoptionen für die Allerkleinsten.
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Als Alleinreisender findet man auf der Silver Endeavour schnell Anschluss und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Die geräumigen Suiten mit eigener Veranda, das persönliche Butler‑ und Kabinenservice sowie das hohe Crew‑zu‑Gast‑Verhältnis schaffen ein vertrautes Ambiente. Tagsüber sorgen die Exkursionen mit Zodiacs, das gut organisierte Mud Room und die Vorträge im Explorer Lounge für Gesprächsstoff. Abends sind die Arts Café, die Observation Lounge und das gläserne The Grill beliebte Treffpunkte, während das The Restaurant und Il Terrazzino verlässliche kulinarische Optionen bieten. Für besondere Anlässe gibt es das kostenpflichtige La Dame. Im Otium Spa und am Pool lässt sich nach Landgängen entspannen. Ein echter Wermutstropfen für Alleinreisende ist das begrenzte Kontingent an speziellen Einzelkabinen und die gelegentlich anfallende Einzelbelegung. Empfehlung: Sehr geeignet für Alleinreisende, die Komfort, kleine Gruppengröße und fachkundige Expeditionen schätzen. Gesamtfazit: Eine edle Expeditionsyacht für anspruchsvolle Soloentdecker.
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