Wilde Britische Inseln, Nordatlantik & Grönland
41 Tage, 43 Orte, ab London bis ReykjavíkIhre Reise im Überblick


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Seabourn Cruises ist die richtige Wahl für alle, die eine Fünf-Sterne-Kreuzfahrt erleben möchten. Die Designer-Flotte von Seabourn besteht aus kleinen und luxuriösen Schiffen, deren intimes Feeling dem einer Privatyacht gleicht. Einzigartige Routen zu allen sieben Kontinenten laden zu außergewöhnlichen Destinationen wie dem Südpazifik, dem Mittelmeer oder der Arktis ein. Begleitet werden Passagiere auf diesen Abenteuern von einem intuitiven und personalisierten Service, der neben den vielen Annehmlichkeiten eine Kreuzfahrt mit Seabourn zu einem außergewöhnlichen Erlebnis macht.
Die Reederei wartet mit besonders umfangreichen All-Inklusive Leistungen auf, so zum Beispiel inkludierte Premium Spirituosen, erlesene Weine und hochwertige Köstlichkeiten wie Kaviar. Auch die Mahlzeiten sollen den Gästen ein Erlebnis bieten und können sich mit den besten Restaurants der Welt messen. Zur Unterhaltung tragen Shows, Live-Musik und unvergessliche Signature-Events bei. Ganz nach dem Motto „A sail to remember“. Daran schließen sich auch die preisgekrönten Erlebnisse und Abenteuer an Land an, die von visionären Experten begleitet werden. Nach unvergesslichen Erlebnissen laden Wellness-Einrichtungen und Kurse zu tiefgehender Entspannung ein, während die hochwertig ausgestatteten Suiten einen wahren Rückzugsort bieten.
Die Schiffe dieser Luxusmarke gelten als schwimmende Oasen, in denen Komfort, Service und Abenteuer miteinander verschmelzen und persönliche Betreuung auf höchstem Niveau erlebt werden kann. Dies macht jede Seabourn-Kreuzfahrt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis, das alle Sinne verwöhnt und unvergessliche Erinnerungen schafft.
Die Seabourn Venture kombiniert Abenteuerlust mit erstklassigem Service und Komfort. Die geräumigen Suiten, ausgestattet mit privaten Veranden und großzügigen Bädern, bieten einen Rückzugsort nach erlebnisreichen Tagen. Kulinarisch verwöhnen Restaurants wie "The Restaurant" und "The Colonnade" mit einer Vielfalt an Speisen auf Sterneniveau. Für Entspannung sorgen der Infinity-Pool und die Whirlpools auf Deck 5. Ein Highlight sind die angebotenen Expeditionen, darunter Fahrten mit Zodiacs und Kajaks, die unvergessliche Naturerlebnisse ermöglichen. Einziger Wermutstropfen: Bei rauer See können einige Aktivitäten eingeschränkt sein. Insgesamt bietet die Seabourn Venture eine perfekte Mischung aus Abenteuer und Luxus für anspruchsvolle Reisende.
KI-generiert aus Kundenbewertungen
Die Seabourn Venture bietet Familien mit Jugendlichen eine perfekte Mischung aus Abenteuer und Luxus. Die geräumigen Suiten sind modern eingerichtet und verfügen über großzügige Badezimmer sowie begehbare Kleiderschränke, die ausreichend Platz für die gesamte Familie bieten. Das Unterhaltungsangebot an Bord ist vielfältig: Neben spannenden Expeditionen mit Zodiacs und Kajaks können Jugendliche in der Bow Lounge interaktive Bildschirme nutzen, um mehr über die bereisten Regionen zu erfahren. Die kulinarische Vielfalt reicht von Gourmetrestaurants bis hin zu legeren Speisemöglichkeiten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ein kleiner Kritikpunkt ist die begrenzte Auswahl an Freizeitaktivitäten speziell für Teenager. Dennoch ist die Seabourn Venture eine hervorragende Wahl für Familien mit Jugendlichen, die gemeinsam die Welt entdecken und dabei nicht auf Komfort verzichten möchten.
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Die Seabourn Venture bietet Familien mit Kleinkindern ein luxuriöses und zugleich kinderfreundliches Kreuzfahrterlebnis. Die geräumigen Suiten sind intelligent gestaltet und verfügen über großzügige Badezimmer, die ausreichend Platz für Familien bieten. Das kulinarische Angebot ist vielfältig und von hoher Qualität, mit speziellen Kindermenüs, die auch den jüngsten Gästen schmecken. Ein Highlight für Familien sind die organisierten Landausflüge, die kindgerecht gestaltet sind und spannende Erlebnisse für Groß und Klein bieten. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass es an Bord keinen speziellen Kinderclub gibt, was die Betreuung der Kleinen während der Seetage herausfordernd machen kann. Dennoch ist die Seabourn Venture eine hervorragende Wahl für Familien, die Wert auf Komfort, exzellenten Service und besondere Erlebnisse legen.
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Die Seabourn Venture bietet Alleinreisenden eine perfekte Kombination aus Abenteuer und Luxus. Die geräumigen Suiten mit privater Veranda schaffen eine persönliche Wohlfühloase. Kulinarisch verwöhnen Restaurants wie "The Restaurant" und "The Colonnade" mit exquisiten Speisen und flexiblen Essenszeiten. Das Unterhaltungsprogramm reicht von informativen Vorträgen bis zu Live-Musik in "The Club". Ein Highlight ist der Spa-Bereich mit vielfältigen Wellnessangeboten. Ein kleiner Kritikpunkt ist die begrenzte Anzahl an Einzelkabinen, was die Auswahl für Alleinreisende einschränken kann. Insgesamt ist die Seabourn Venture eine hervorragende Wahl für Alleinreisende, die Luxus und Abenteuer auf hoher See suchen.
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Auf dem Ultra-Luxus-Expeditionsschiff Seabourn Venture, die im Juli 2022 ihre Jungfernfahrt antrat, erwartet die bis zu 264 Gäste eine Reise, voller Luxus und Abenteuer. Kulinarisch entführt die Seabourn Venture ihre Gäste in eine Welt des Geschmacks. Vom Hauptrestaurant, das mit internationalen Köstlichkeiten und exzellentem Service lockt, über das Buffetrestaurant The Colonnade mit speziellen Themenabenden bis hin zum Open-Air-Restaurant The Patio, das Pizza und Grillspezialitäten serviert – Gaumenfreuden werden hier groß geschrieben. Die inkludierten Getränke in den verschiedenen Bars und Lounges runden das kulinarische Erlebnis ab, während der Seabourn Square und die Constellation Lounge ideale Orte für entspannte Stunden bei einem Cappuccino oder Cocktail sind.
Das wahre Abenteuer beginnt jedoch, wenn die Seabourn Venture Kurs auf die unbekannten Teile der Welt nimmt. Ausgestattet mit einem Höchstmaß an Luxus, Sicherheit und Nachhaltigkeit begibt sich das Schiff auf die Suche nach den verborgenen Schätzen der Erde. Speziell angefertigte U-Boote und Kajaks sowie ein erfahrenes Expeditionsteam ermöglichen den Gästen, spektakuläre Ausflüge zu unternehmen und die Geheimnisse der Regionen zu lüften. Zurück an Bord lädt das Oberdeck mit Whirlpool und Liegestühlen zum Entspannen ein, während man die Erlebnisse des Tages Revue passieren lässt.







Der Hafen von London, gelegen an der Themse, besticht durch seine einmalige Nähe zur Innenstadt. Dies ermöglicht es Kreuzfahrtpassagieren, innerhalb kürzester Zeit die Wahrzeichen der Metropole zu erreichen. Top-Sehenswürdigkeiten wie der Tower of London, die Tower Bridge und das British Museum bieten spannende Einblicke in die reiche Geschichte und Kultur des Vereinigten Königreichs. Auch eine Fahrt mit dem London Eye, dem Riesenrad, bietet atemberaubende Ausblicke über die Stadt. Shoppingbegeisterte kommen in der berühmten Oxford Street und in luxuriösen Kaufhäusern wie Harrods auf ihre Kosten. Wer Grünanlagen bevorzugt, findet in den königlichen Parks wie dem Hyde Park oder dem Kensington Garden Erholung. Für kulinarische Genüsse sorgen unzählige Pubs und Restaurants, die Gerichte aus aller Welt anbieten. Eine Besonderheit ist das Wachablösungsritual vor dem Buckingham Palace – ein prachtvolles Spektakel, das die britische Tradition lebendig werden lässt.


Poole, im südlichen Vereinigten Königreich am Ärmelkanal gelegen, begrüßt Reisende mit einem Hafen und einer Altstadt. Der Hafen von Poole gilt als einer der größten weltweit. Direkt am Hafen befindet sich die Altstadt mit historischen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert, wie etwa das Guildhall-Museum, das die Vorgeschichte bis zum Zweiten Weltkrieg erzählt. Einen Einblick in die Geschichte der Stadt und die Hafenwirtschaft gewährt das Poole Museum. Darüber hinaus bietet Poole Strände und eine Küstenlandschaft, ideal für Spaziergänge oder Fahrradtouren. Mit der Fähre gelangt man schnell zur Insel Brownsea Island, Heimat der britischen Pfadfinderbewegung und eines Naturschutzgebietes. Geschäfte, Pubs und Restaurants sind vom Hafen aus leicht zu erreichen und laden zu englischem Tee, Ale und Meeresfrüchten ein. Dabei stellt das kulinarische Highlight die in Poole heimische Auster dar.


Ein Kreuzfahrtstopp in Plymouth, dem Herzen der südwestlichen Küste Englands, hält das Versprechen einer reichhaltigen Portion britischen Charmes bereit. Bekannt für den historischen Hafen, beeindruckt Plymouth durch die attraktive Mischung aus maritimer Geschichte und modernem Stadtleben. Im historischen Barbican Centre, dem ältesten Viertel Plymouths, können Gäste kopfsteingepflasterte Straßen, Galerien und zahlreiche Fischrestaurants erkunden und dabei den frischen Duft des Hafens genießen. Sehr empfehlenswert ist der Plymouth Hoe, von dem aus ein atemberaubender Blick auf das Meer und das eindrucksvolle Smeaton's Lighthouse möglich ist. Das National Marine Aquarium, das größte in Großbritannien, präsentiert eine faszinierende Unterwasserwelt und stellt eine beliebte Attraktion für Familien dar. Ein Stopp hier ermöglicht es weiterhin, eine Bootstour entlang des River Tamar zu machen oder eine Wanderung im nahegelegenen Dartmoor Nationalpark zu unternehmen. Plymouth zu besuchen bietet eine Gelegenheit, das ländliche England und die Seefahrtsgeschichte Englands zu erleben.

Ein Halt in Lundy, einer malerischen Insel im Bristol Kanal des Vereinigten Königreichs, führt Reisegäste zu einem Hafen, der vor Naturschönheit, Ruhe und Geschichte nur so strotzt. Eine bemerkenswerte Besonderheit ist die Tatsache, dass Lundy zur ersten Küstenzone des Landes erklärt wurde und ein Zufluchtsort für viele seltene Wildblumen und Tiere ist. Die dramatischen Klippen und weiten Heideflächen bieten spektakuläre Wanderungen. Besonders beeindruckend sind die Bergziegen, die wilden Ponys und der größte Ableger von Seevögeln in Südwestengland. Historische Sehenswürdigkeiten gehören ebenso dazu, wie die aus Granit gebaute Marisco Tavern, die die Gäste mit ihrer rustikalen Atmosphäre und köstlicher regionaler Küche verzaubert, oder die St. Helen's Kirche aus dem 11. Jahrhundert. Der Besuch der Leuchttürme, die einst Seefahrer in Sicherheit leiteten, ist ebenfalls eine Reise in die Vergangenheit. Ein Kreuzfahrtstopp in Lundy bietet somit die perfekte Kombination aus Naturschönheiten, Tierbeobachtungen und historischen Entdeckungen.

Bardsey Island (Ynys Enlli) liegt vor der Südwestspitze der Halbinsel Llŷn in Nordwales. Die kleine Insel, oft als „Insel der 20.000 Heiligen“ bezeichnet, war schon im Mittelalter ein bedeutendes Ziel für Pilger. Heute ist Bardsey ein Ort von großer natürlicher und spiritueller Bedeutung.
Der kleine Hafen an der geschützten Ostseite der Insel bildet das Tor zu einer Welt, die weitgehend unberührt geblieben ist. Statt geschäftiger Promenaden prägen Stille, Wind und das Rufen der Seevögel die Atmosphäre. Autos und Hektik sucht man hier vergebens.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Überreste eines mittelalterlichen Klosters, der markante weiße Leuchtturm am Südwestende der Insel sowie eine artenreiche Tierwelt mit Seehunden, Möwen und seltenen Seevögeln. Bardsey Island gehört zu einem Naturschutzgebiet und ist bekannt für ihre außergewöhnliche landschaftliche Schönheit.

Ein Halt in Holyhead, einer malerischen Hafenstadt an der Westküste von Wales, bietet Kreuzfahrtgästen die Möglichkeit, ein Stück traditionelle keltische Kultur zu entdecken. Der Hafen selbst, einer der geschäftigsten in Großbritannien, hat seinen Charme bewahrt und ist gleichzeitig bedeutendes Tor nach Irland, da er eine wichtige Fährverbindung zwischen den beiden Ländern gewährleistet. Ein kurzer Spaziergang vom Hafen entfernt begeistert das "Holyhead Maritime Museum" mit seiner reichen Meeres- und Schifffahrtsgeschichte. Für aktive Gäste bietet sich der Anglesey Coastal Path an, ein wunderschöner Wanderweg mit spektakulären Ausblicken auf die irische See und die umliegenden Klippen. Auch der nahe gelegene South Stack Leuchtturm, der auf einer kleinen Insel vor der Küste thront, ist einen Besuch wert. Kulinarisch kann man Holyhead erkunden, indem man fangfrischen Fisch direkt vom Boot genießt und ihn in einem der lokalen Restaurants auf traditionelle Weise zubereitet. Auch bei einem relativ kurzen Aufenthalt bleibt Holyhead durch seine Mischung aus kulturellen und natürlichen Attraktionen unvergesslich.

An der Ostküste Irlands liegt Dublin, die Hauptstadt des Landes. Der erste Blick auf Dublins beeindruckende Skyline offenbart eine harmonische Mischung aus moderner Architektur und historischen Kirchengebäuden. In fußläufiger Entfernung befinden sich einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie das Dublin Castle, die Christ Church Cathedral oder die wohl bekannteste Attraktion, die Guinness-Brauerei. Ein Bummel durch die berühmte Einkaufsstraße Grafton Street oder ein Besuch im Nationalmuseum runden das Kulturerlebnis ab. Für Aktivitäten im Freien sind der St. Stephens Green Park oder die botanischen Gärten empfehlenswert. An der Promenade des Flusses Liffey, die durch das Herz Dublins führt, gibt es eine Vielzahl von Pubs und Restaurants, in denen das traditionelle irische Folk und die weltberühmte Gastfreundschaft Irlands genossen werden kann. Der besondere Charme, den Dublin durch die Verbindung von Geschichte, Kultur und Herzlichkeit bietet, bleibt unvergesslich und sorgt bei Kreuzfahrern für ein einzigartiges Erlebnis.


Eingebettet im Irischen Meer, bietet die Isle of Man einen Anlaufpunkt um das Vereinigte Königreich. Der Hafen von Douglas, der Hauptstadt der Insel, empfängt Besucher mit einer Kulisse viktorianischer Architektur. Im Manx Museum in Douglas gewährt sich ein Einblick in die 10.000-jährige Geschichte der Insel. Ein Spaziergang entlang der Promenade ermöglicht eine Aussicht auf die umliegenden Berge und die Küste. Die Isle of Man gehört zu den nur sechs UNESCO-Biosphärenreservaten im Vereinigten Königreich und ist für die beeindruckende Tierwelt bekannt, zu der sogar Wildkatzen zählen. Outdoor-Enthusiasten finden auf der Insel ideale Bedingungen für Wanderungen und Spaziergänge, während sich für Geschichtsinteressierte der Besuch der gut erhaltenen mittelalterlichen Burg Rushen in Castletown anbietet. Einmalig auf der Welt ist die noch existierende Pferdestraßenbahn, die in Douglas zur Verfügung steht.

Portrush, eine Küstenstadt im Vereinigten Königreich, begrüßt Kreuzfahrer mit offener Herzlichkeit. Die Anlegestelle im Hafen ist zentral gelegen und ermöglicht leichten Zugang zur Stadt selbst sowie zu den umliegenden Attraktionen. Ins Auge fällt sofort die lange Promenade, die von bunten Geschäften und Pubs gesäumt ist. Ein Besuch des UNESCO-Weltkulturerbes "Riesen-Causeway" mit seinen bizarren Basaltsäulen, etwa 20 Kilometer von Portrush entfernt, gehört zu den Höhepunkten. Eine Vielzahl von Aktivitäten wie Surfen und Golfen unterstreicht den sportlichen Charakter der Stadt. Als Highlight erweist sich die historische Whiskeybrennerei Bushmills, die zu einer Tour und Verkostung einlädt. Die Ruinen der mittelalterlichen Dunluce Castle am Rand der Klippen bieten Fotomotive. Durch die Lage zwischen den berühmten Antrim Glens und den Stränden der Causeway Coast ermöglicht ein Stopp in Portrush die perfekte Kombination von Geschichte, Natur und lebendiger irischer Kultur.

Belfast überrascht mit einer lebhaften Mischung aus Geschichte, Kultur und Gastfreundschaft. Die Hauptstadt Nordirlands, gelegen am Fluss Lagan, fasziniert als Geburtsort des legendären Passagierschiffs Titanic. Hier besteht die Möglichkeit, das interaktive Titanic Museum zu besuchen, welches eindrucksvoll die Geschichte des ikonischen Schiffs erzählt. Ein weiteres Highlight stellt das Ulster Museum dar, in dem Kunst-, Geschichts- und naturwissenschaftliche Sammlungen präsentiert werden. Spaziergänge durch das belebte Stadtzentrum und die historischen Viertel ermöglichen Einblicke in die bewegte Vergangenheit und die dynamische Gegenwart der Stadt. Eine toskanische Turmuhr aus dem 19. Jahrhundert und die moderne Waterfront-Halle sind nur zwei Beispiele für die architektonische Vielfalt, die Belfast zu bieten hat. Eine Probefahrt im traditionellen schwarzen Taxi bietet faszinierende Einblicke in den Alltag der Stadtbewohner. Mit zahlreichen Pubs, in denen Live-Musik gespielt wird, gibt es in Belfast auch ein pulsierendes Nachtleben.


Kirkwall, die Hauptstadt von Mainland, der größten der etwa 70 Orkney-Inseln, liegt malerisch an der Nordküste Schottlands. Die Stadt lässt sich bequem bei einem Spaziergang erkunden, wobei die Albert Street eine der Hauptstraßen ist, die mit kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés zum Bummeln einlädt. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die St. Magnus Kathedrale, die nur zehn Gehminuten vom Hafen entfernt liegt. Sie wurde 1137 erbaut und gilt als die nördlichste Kathedrale Großbritanniens. Im Stadtzentrum befindet sich auch die moderne Orkney Distillery, bekannt für ihre Gin-Herstellung. Führungen bieten interessante Einblicke in die Produktionsschritte und Sorten. Etwa 20 Minuten Fahrt von Kirkwall entfernt befinden sich die mystischen Steinformationen Ring von Brodgar und die Stones of Stenness, die zu den ältesten Steinkreisen Großbritanniens zählen und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Rund 30 Minuten Fahrt vom Hafen entfernt, liegt Skara Brae, eine beeindruckende steinzeitliche Siedlung, die vor mehr als 5.000 Jahren entstand.

Umgeben von den rauen Gewässern der Nordsee, versteckt zwischen den Shetland- und Orkney-Inseln, liegt das kleine Juwel Fair Isle. Als kleinste der Britischen Inseln ist sie die Heimat von gerade einmal 60 Bewohnern und einer atemberaubenden Vielfalt an Vogelarten, die Vogelliebhaber aus der ganzen Welt anzieht.
Bei einem Spaziergang über diese nahezu unberührte Insel kann jeder die Pracht der natürlichen Schönheit genießen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken. Ob der weiße Leuchtturm, der majestätisch über die Klippen wacht, oder die alten Ruinen aus der Zeit der Wikinger – Fair Isle hat viel zu bieten. Wer tiefer in die Geschichte und Kultur der Insel eintauchen möchte, kann das kleine Museum besuchen, das spannende Einblicke gewährt.
Neben der beeindruckenden Natur ist die Insel auch für die traditionsreiche Strickkunst ihrer Bewohner bekannt. Wer ein handgefertigtes Souvenir sucht, wird in einer der kleinen Boutiquen bestimmt fündig.


Lerwick, die Hauptstadt der Shetland-Inseln in Schottland, stellt ein Highlight jeder Kreuzfahrt durch das Vereinigte Königreich dar. Als nördlichster Hafen des Landes lockt Lerwick mit einer einzigartigen Mischung aus nordischem und britischem Erbe. Während des Erkundens der hügeligen, von Steinmauern umsäumten Straßen offenbart sich eine Vielfalt faszinierender Facetten dieser charmanten Stadt. Besonders sehenswert ist das Shetland Museum und Archiv, das einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Kultur der Inseln offeriert. Inmitten der malerischen Altstadt, umgeben vom historischen Lerwick Town Hall und dem Broch von Clickimin, bestehen zahlreiche Gelegenheiten, sich mit der lokalen Kultur vertraut zu machen. Ein Besuch im Mareel, dem nördlichsten Kino und Musikveranstaltungsort Großbritanniens, bietet auch Kulturbegeisterten ein einzigartiges Erlebnis. Die Umgebung von Lerwick hält einzigartige Naturerlebnisse bereit: In den Gewässern rund um den Hafen lassen sich mit etwas Glück Orcas, Robben und zahlreiche Seevögel beobachten.


Miðvágur liegt an der Südküste der Insel Vágar am Ende einer langen Bucht und gehört zu den größten Orten der Färöer. Der Ort ist seit der Wikingerzeit bewohnt. Westlich des Ortes liegt der Leitisvatn, der größte Binnensee der Färöer, dessen Wasser sich am südlichen Ende im 50 Meter hohen Wasserfall Bøsdalafossur direkt ins Meer ergießt. Oberhalb des Dorfes steht das Museum Kálvalíð, das älteste Steinhaus der Färöer, das ursprünglich um 1600 erbaut wurde. Während des Zweiten Weltkriegs waren viele britische Soldaten in Miðvágur stationiert – sie hinterließen einen eigenen Soldatenfriedhof, auf dem die hier Verstorbenen ihre letzte Ruhe fanden. Östlich des Ortes erhebt sich zudem die markante Felsnadel Trøllkonufingur, der sagenumwobene „Hexenfinger“, der eindrucksvoll über dem Meer thront.



Djúpivogur, eine idyllische Hafenstadt an der Ostküste Islands, besticht durch natürliche Schönheit und Modernität. Bei Ankunft fallen sofort die traditionellen isländischen Häuser auf, welche eine Atmosphäre längst vergangener Zeiten vermitteln. In unmittelbarer Nähe befinden sich beeindruckende Vogelklippen, die eine Vielzahl seltener Vogelarten beherbergen und Djúpivogur zu einem Traumziel für Ornithologen machen. Ein besonderes Highlight ist der 34,2 Meter hohe Leuchtturm, der atemberaubende Blicke auf die umliegenden fjordartigen Landschaften ermöglicht. Nicht weniger faszinierend ist die Installation "Eggin í Gleðivík" des Künstlers Sigurður Guðmundsson - 34 riesige Granit-Eier, die den Vogelarten der Gegend gewidmet sind. Für Aktivurlauber bietet die Umgebung hervorragende Möglichkeiten zum Wandern, Angeln und sogar zur Walbeobachtung. Für diejenigen, die es lieber gemütlicher möchten, besteht die Möglichkeit das lokale Museum zu besichtigen oder die regional geprägte Gastronomie zu erkunden. Trotz der abgelegenen Lage hat Djúpivogur eine lebendige Kunst- und Kulturszene hervorgebracht, die regelmäßig Konzerte und Ausstellungen veranstaltet. Ein Besuch in Djúpivogur hinterlässt unvergessliche Eindrücke von der Wildheit und gleichzeitig Ruhe Islands.

Papey, eine kleine Insel vor der Küste Islands, ist ein einzigartiger Kreuzfahrthafen. Schon die Anfahrt ist atemberaubend mit dem Blick auf die raue Natur Islands. Dort angekommen beeindruckt Papey mit einer unglaublichen Tierwelt. Die Insel ist bekannt für ihre vielfältige Vogelwelt und beherbergt die größte Kolonie von Papageitauchern der Welt. Eine Wanderung zum Leuchtturm bietet einen Panoramablick über die Weiten des Nordatlantiks. Eine weitere Sehenswürdigkeit auf Papey ist die kleinste Kirche Islands, die 1807 erbaut wurde. Sie repräsentiert die skandinavische Kultur und steht für einen geschichtsträchtigen Besuch. Ein echter Geheimtipp ist die Entdeckung der vielfältigen Flora der Insel, darunter seltene Orchideen. Kulinarisch lohnt sich ein Besuch in einem der lokalen Restaurants, die isländische Spezialitäten anbieten. So bietet ein Aufenthalt auf Papey während einer Kreuzfahrt ein facettenreiches und einzigartiges Abenteuer.

Grímsey, das nördlichste Gebiet Islands, zieht Kreuzfahrtreisende mit seinem einzigartigen Charme an. Am kleinen Hafen lädt die faszinierende Insel zum Erkunden ein. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass Grímsey direkt auf dem Polarkreis liegt, der durch ein imposantes Denkmal mit Steinböcken markiert ist. Auf Grímsey leben rund 100 Menschen, deren Haupttätigkeit die Fischerei ist. Am Hafen können frisch gefangene Fische gekauft werden. Mit einer beeindruckenden Vielfalt an Vögeln, darunter Papageitaucher, Seetaucher und Drosseln, stellt Grímsey ein wahres Paradies für Ornithologen dar. Weiterhin präsentiert sich Grímsey mit einer bezaubernden Landschaft, die zum Wandern einlädt und dabei atemberaubende Ausblicke bis zum Festland liefert. Ein weiterer Höhepunkt ist die Holzkirche von Grímsey, die 1867 erbaut wurde und die während des Aufenthalts unbedingt besichtigt werden sollte. Ein besonderes Highlight dieses kleinen, aber feinen Kreuzfahrtstopps ist zudem die Möglichkeit, zweimal am Tag die Arktis zu überqueren.

Mit der hoch aufragenden Bergkulisse und der glitzernden Bucht bildet der Hafen von Siglufjörður, der nördlichste Stadthafen Islands, einen beeindruckenden Anblick. Einstiges Zentrum des isländischen Heringsfangs, beherbergt Siglufjörður heute das Hering Era Museum, das größte maritim-historische Museum in Island. Dieses Museum ermöglicht tiefgreifende Einblicke in das Leben und die Arbeit der Heringfischer. Am Hafen wartet die charmante alte Heringfabrik, die heute als Künstleratelier dient. Zusätzlich zu lebhaften Sommerfestivals, zeichnet sich Siglufjörður durch seine spektakuläre Umgebung mit reizvollen Wanderwegen aus, die zu atemberaubenden Aussichtspunkten führen. Ein Höhepunkt stellt der alte Siglufjörður-Tunnel dar, der eine Verbindung zu den benachbarten Dörfern bietet und als Fußgängerzone dient. An diesem Ort lässt sich das authentische Island auf eindrucksvolle Weise erfahren. Auch Sportfischerinnen und Sportfischer kommen hier auf ihre Kosten: Die umliegenden Flüsse und Seen zählen zu einigen der besten Forellen- und Lachsreviere des Landes. Die gemütlichen Cafés und Restaurants am Hafen laden schließlich zum Verweilen und Genießen der fantastischen Aussicht ein.

Im Westfjordengebiet Islands verbirgt sich ein spektakulärer Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Die zurückhaltende Schönheit des Ortes wird durch die kontrastreiche Landschaft unterstrichen, die von unberührter Natur mit schroffen Felsen und rauschenden Wasserfällen dominiert wird. Ein Genuss für Natur- und Wanderfreunde besteht darin, auf den ausgeschilderten Wegen dem Lauf des Wassers zu folgen, das in mehreren Becken sammelt, bevor es ins Meer fließt. Der Dynjandi-Wasserfall, auch 'Der Donnernde' genannt, fasziniert mit seiner Breite von 30 Metern an der Spitze und 60 Metern am Fuß. In der Nähe des Hafens liegt das idyllische Dorf Patreksfjörður, welches sich nur wenige Fahrminuten entfernt befindet und ideal für einen kurzen Besuch ist. Dort finden Besucher charmante, farbenfrohe Häuser und eine beeindruckende Kirche im modernen Stil vor. Im örtlichen Museum wird die Geschichte des Fischfangs und die herausfordernden Lebensbedingungen der Einheimischen anschaulich dargestellt. In den umliegenden Cafés und Restaurants besteht die Gelegenheit, lokale Spezialitäten zu genießen.

Im Westen Islands liegt Patreksfjörður, eine kleine Hafenstadt, die als Station zum Erkunden der Westfjorde dient. Der Hafen bietet einen Panoramablick auf das umliegende Fjordland und dient als Heimat für eine Flotte von Fischereischiffen. Hier brodelt das echte isländische Leben, das sich in der freundlichen und lässigen Art der Einwohner widerspiegelt. Während eines Aufenthalts in Patreksfjörður bietet sich eine Wanderung zu den Wasserfällen Dynjandi und Hrafnseyri an. Hier offenbart sich die Natur in ihrem ganzen Reiz und in ihrem wilden, unberührten Zustand. Darüber hinaus bietet die Stadt selbst einige historische Sehenswürdigkeiten wie Kolbeinns Haus aus dem Jahr 1785, das älteste Gebäude der Stadt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die rote Kirche auf einem Hügel, die einen Überblick über die Umgebung bietet. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Vogelklippen von Látrabjarg oder zur roten Sandbucht Rauðasandur, die bei Besuchern für ihre Farbgebung bekannt ist.

Reykjavík, die nördlichste Hauptstadt der Welt, besticht mit einer Mischung aus moderner Kultur und einzigartiger Landschaft. Das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa, eine architektonische Sehenswürdigkeit am Hafen, ist nur eines der Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Die Hallgrímskirkja, eine Kirche, die wie ein Wachturm über der Stadt thront, bietet einen atemberaubenden Blick auf die bunten Dächer Reykjavíks und die umliegende Natur. Um die Naturschätze Islands zu entdecken, lohnt sich ein Ausflug in die Umgebung von Reykjavík. Die Blaue Lagune, ein Geothermalbad, das für sein 39 Grad warmes, mineralhaltiges Meerwasser bekannt ist, verspricht entspannende Momente und eine heilende Wirkung auf die Haut. Unweit von Reykjavík beeindruckt der Strokkur, einer der aktivsten Geysire des Landes. Ein Höhepunkt jeder Nordland-Kreuzfahrt ist der Gullfoss-Wasserfall, der mit seiner imposanten Wasserkaskade begeistert.

Heimaey ist die größte Insel der Vestmannaeyjar-Inselgruppe und liegt 13 Kilometer südlich des isländischen Festlands. Mit einer Fläche von etwas mehr als 13 Quadratkilometern begeistert die kleine Vulkaninsel durch ihre eindrucksvolle Landschaft, die in wenigen Stunden erkundet werden kann. Geprägt wird die Insel von zwei Vulkanen: dem Helgafell und dem Eldfell, der 1973 ausbrach und seither die Geschichte Heimaeys maßgeblich beeinflusst hat. In einer dramatischen Rettungsaktion entkamen 5.000 Bewohner in letzter Minute dem herannahenden Lavastrom. Das Museum Eldheimar bietet spannende Einblicke in diese Zeit und sollte bei einem Besuch der Insel nicht fehlen. Die zerklüfteten Klippen und faszinierenden Lavaformationen bieten nicht nur beeindruckende Fotomotive, sondern sind auch die Heimat zahlreicher Tierarten, die beobachtet werden können. Besonders im Sommer verwandelt sich Heimaey in den weltweit größten Nistplatz für Papageientaucher und ist zudem ein hervorragender Ort für Walbeobachtungen.


Qaqortoq, die größte Stadt in Südgrönland, empfängt Kreuzfahrtgäste mit einem malerischen Hafen, umgeben von hügeliger Landschaft und bunten, skandinavisch anmutenden Häusern. Historische Walspeckhäuser aus der Gründerzeit prägen das Hafenbild. Rund um Qaqortoq gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter das Kunstprojekt "Stein und Mensch", bei dem lokale Künstler über 40 Skulpturen direkt in die Felsen der Stadt und der Seepromenade gehauen haben. Mehr über die Kultur und Geschichte der Region erfahren Besucher im Qaqortoq-Museum, das in einem der ältesten Gebäude der Stadt untergebracht ist. Erholung und Entspannung bietet eine Bootstour zu den nahe gelegenen heißen Quellen, den einzigen in Grönland. Ein Zwischenstopp in Qaqortoq bietet auch die Gelegenheit, lokale Spezialitäten wie Robbenfleisch oder grönländische Garnelen zu probieren. Abenteuerlustige können Ausflüge in die beeindruckende Natur mit ihren Gletschern und Wasserfällen unternehmen. Ein Besuch der Kirche von Qaqortoq, einem beeindruckenden roten Gebäude mit weißen Fenstern, rundet das Programm ab.

Hvalsey, im Südosten Grönlands gelegen, bietet Kreuzfahrtreisenden einen faszinierenden Halt. Die verschlafene Siedlung kann eine intensive Reise in die Vergangenheit bieten, darunter auch beeindruckende Ruinen alter norwegischer Siedlungen aus dem frühen 14. Jahrhundert. Ein Highlight stellt die Kirche von Hvalsey dar - die am besten erhaltene mittelalterliche Kirche in Grönland, die auf felsigem Grund mit atemberaubendem Blick auf den Fjord thront. Rund um Hvalsey breitet sich ein Landschaftsbild aus, das aus üppigen Wiesen und dramatischen Fjorden besteht. Aktivitäten können Wandertouren oder das Beobachten der ortsansässigen Tierwelt einschließen. Ein Besuch des Hafens von Hvalsey dürfte ein besonderes Highlight für Geschichtsbegeisterte darstellen, da hier in die Mikro-Geschichte von Grönland eingetaucht und das einzigartige Erlebnis geboten wird, das Gefühl der Isolation zu erfahren, wie es die alten norwegischen Siedler einst taten. Zu bedenken bleibt allerdings, dass es vor Ort keine größeren Geschäfte oder Restaurants gibt, weshalb selbst mitgebrachte Snacks die Versorgung sicherstellen müssen.

Im Hafen von Brattahlíð, Grönland, legen Kreuzfahrtschiffe inmitten einer arktischen Landschaft an. Dieses kleine Dorf, gelegen in Eriksfjord, hat eine faszinierende Geschichte, die bis ins Jahr 984 zurückreicht, als der Wikinger Erik der Rote dort eine Siedlung gründete. Der Anlaufpunkt bietet die Möglichkeit, eine Nachbildung des ersten christlichen Kirchengebäudes in Grönland, die Þjóðkirkjan, zu besichtigen und die Überreste der ursprünglichen Wikingersiedlungen zu untersuchen. Überdies beeindrucken die Naturlandschaften der Region mit Gletschern und weiten Ebenen, die sich ideal für ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen eignen. Ein besonders Highlight ist dabei die Beobachtung der örtlichen Tierwelt, insbesondere der Weißkopfseeadler und Moschusochsen. Das Engagement für nachhaltige Praktiken und der Schutz der Arktis ist in Brattahlíð spür- und erlebbar.


Nanortalik, der südlichste Hafen Grönlands, besticht durch außergewöhnliche Schönheit und einzigartige Atmosphäre. Eingebettet in eine malerische Landschaft, geprägt von eisbedeckten Berggipfeln und Fjorden, bietet dieser Stopp auf der Kreuzfahrt bemerkenswerte Panoramablicke. Ein Hauptanziehungspunkt ist das örtliche Open-Air-Museum, das einen interessanten Einblick in die Kultur und Geschichte der Inuit gibt. Hier sind typische pastellfarbene Häuser, alte Fischerboote und traditionelle Kleidungsstücke aus der Region zu sehen. In fußläufiger Entfernung vom Hafen liegt die Innenstadt mit einer Kirche aus dem Jahr 1916 und mehreren kleinen Geschäften, in denen handgefertigte Produkte der Inuit zum Verkauf stehen. Die umliegenden Gebiete laden zu Wanderungen und Bootstouren ein, um die atemberaubende Flora und Fauna zu entdecken. Eine Besonderheit von Nanortalik: Zwischen September und April ist bei passendem Wetter im Hafen sogar das faszinierende Schauspiel des Nordlichts zu erleben.



Sobald das Kreuzfahrtschiff in Aappilattoq, Grönland, anlegt, öffnet sich der Blick auf eine Szenerie aus Eisbergen. Das kleine Dorf zählt zu den nördlichsten bewohnten Orten weltweit und beherbergt etwa 150 Einwohner. Die gastfreundlichen Dorfbewohner präsentieren stolz ihre traditionelle Inuit-Kultur und ermöglichen so Einblicke in Bräuche und Traditionen. Ganzjährig kann eine Wanderung ins nahe gelegene Fjordland vorgenommen werden, begleitet von einem ortskundigen Führer. Hier entfaltet sich eine arktische Tierwelt, zur der Moschusochsen, Rentiere und Polarfüchse zählen. Dieses Naturerlebnis wird durch den Blick auf gigantische Gletscher und Eisschollen im Meer ergänzt. Bei günstigen Wetterverhältnissen werden kleinere Bootsfahrten in die Eislandschaft angeboten, die eine Kajaktour ermöglichen. Aappilattoq präsentiert somit ein Erlebnis inmitten der Natur Grönlands und stellt zweifellos einen einmaligen Halt auf einer Kreuzfahrt durch die Arktis dar.

Der Prins-Christian-Sund in Grönland wird nicht ohne Grund als Highlight im Routenplan vieler nordischer Kreuzfahrten beschrieben. Zwischen gigantischen Eisbergen hindurch führt die Fahrt durch diesen schmalen Meereskanal vorbei an unberührten Küstenlandschaften und beeindruckenden Fjorden. Dank des einzigartigen Ökosystems gedeihen hier trotz der widrigen Bedingungen verschiedenste Pflanzenarten, was eine seltene und atemberaubende Aussicht ermöglicht. Tierfreunde werden hier ebenfalls fündig: Wale, Robben und Seeadler sind nur einige der Arten, die in den Gewässern heimisch sind.


Tasiilaq, der größte Ort in Ostgrönland, bietet Kreuzfahrern mit seinem natürlichen Hafen Gelegenheit zur Entdeckungstour. Unter der Mitternachtssonne oder dem magischen Polarlicht entfaltet sich eine Welt voller Eisberge, Gletscher und traditioneller Inuit-Kultur. Im Zentrum dominiert die farbenfrohe Johan's Kirke, während das lokale Museum Kreuzfahrern Einblick in die Lebensweise der Inuit verschafft. Wanderungen durch die malerische Landschaft, etwa auf dem Flower Valley Trail, enthüllen atemberaubende Naturkulissen. Besonders beeindruckend sind die Aussicht auf den majestätischen Sermitsiaq Gletscher und Wale sowie Robben, die sich oft in der Bucht aufhalten. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, einen Helikopterflug über die eisverhüllte Landschaft zu unternehmen. Die regionale Küche verwöhnt hingegen mit arktischem Fisch und Rentierfleisch, serviert unter dem Schutz bunter, auf Felsen gebauter Häuser.



Im Westen Islands liegt Patreksfjörður, eine kleine Hafenstadt, die als Station zum Erkunden der Westfjorde dient. Der Hafen bietet einen Panoramablick auf das umliegende Fjordland und dient als Heimat für eine Flotte von Fischereischiffen. Hier brodelt das echte isländische Leben, das sich in der freundlichen und lässigen Art der Einwohner widerspiegelt. Während eines Aufenthalts in Patreksfjörður bietet sich eine Wanderung zu den Wasserfällen Dynjandi und Hrafnseyri an. Hier offenbart sich die Natur in ihrem ganzen Reiz und in ihrem wilden, unberührten Zustand. Darüber hinaus bietet die Stadt selbst einige historische Sehenswürdigkeiten wie Kolbeinns Haus aus dem Jahr 1785, das älteste Gebäude der Stadt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die rote Kirche auf einem Hügel, die einen Überblick über die Umgebung bietet. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Vogelklippen von Látrabjarg oder zur roten Sandbucht Rauðasandur, die bei Besuchern für ihre Farbgebung bekannt ist.

Flatey, Island, besticht als charmanter Hafen, der das idyllische Flair einer kleinen nordischen Insel perfekt vermittelt. Hierbei handelt es sich um die fünftgrößte Insel Islands, berühmt vor allem im Sommer für ihre reiche Vogelvielfalt. Seevögel wie Papageitaucher und Lummen sind hier in großer Zahl vorzufinden. Die Beobachtung der Inselfauna stellt sicherlich ein Highlight eines Besuchs in Flatey dar. Das historische Dorf beherbergt die älteste und kleinste Bibliothek Islands, die trotz ihrer geringen Größe eine beeindruckende Sammlung an Büchern und Dokumenten bietet. Weitere Highlights der Insel sind die imposante Holzkirche mit ihren farbenfrohen Innenwänden und einige geführte Wanderungen, die die Erkundung der unberührten Natur und atemberaubenden Landschaft ermöglichen. Besondere Spezialitäten der Insel sind frischer Fisch, Lamm und einheimische Beeren. Ein Zwischenhalt in Flatey sorgt für eine beruhigende Pause im Kontrast zur Hektik des Alltags und gewährt unvergessliche Einblicke in die isländische Kultur.

Grundarfjörður, ein malerischer Hafenort auf der Snæfellsnes-Halbinsel in Island, besticht durch ein breites Spektrum an Naturwundern und Aktivitäten. Bei Kreuzfahrten eröffnet sich bei der Ankunft ein atemberaubender Blick auf den berühmten Berg Kirkjufell, ein Paradies für Trekking-Enthusiasten und durch die Serie "Game of Thrones" weltbekannt. Die ruhige Bucht von Grundarfjörður bietet optimale Bedingungen für Vogelbeobachtungen mit einer reichen Vielfalt an Arten, darunter der Papageientaucher. Aus dem Hafen starten regelmäßig Walbeobachtungstouren. Das örtliche Saga Centre bietet faszinierende Einblicke in die isländische Geschichte. Kulinarische Genüsse stellt die Gegend um Grundarfjördur mit frisch gefangenem Fisch in vielen ausgezeichneten Restaurants zur Verfügung. Das idyllische Stadtzentrum, mit seiner bunten Mischung aus Gebäuden und den engen Straßen, lädt zu einer gemütlichen Erkundungstour ein. Bei gutem Wetter lassen die Polarlichter den Himmel in bunten Farben erstrahlen - ein unvergesslicher Anblick und Höhepunkt jeder Reise. Hier vereint sich Kultur mit Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Reykjavík, die nördlichste Hauptstadt der Welt, besticht mit einer Mischung aus moderner Kultur und einzigartiger Landschaft. Das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa, eine architektonische Sehenswürdigkeit am Hafen, ist nur eines der Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Die Hallgrímskirkja, eine Kirche, die wie ein Wachturm über der Stadt thront, bietet einen atemberaubenden Blick auf die bunten Dächer Reykjavíks und die umliegende Natur. Um die Naturschätze Islands zu entdecken, lohnt sich ein Ausflug in die Umgebung von Reykjavík. Die Blaue Lagune, ein Geothermalbad, das für sein 39 Grad warmes, mineralhaltiges Meerwasser bekannt ist, verspricht entspannende Momente und eine heilende Wirkung auf die Haut. Unweit von Reykjavík beeindruckt der Strokkur, einer der aktivsten Geysire des Landes. Ein Höhepunkt jeder Nordland-Kreuzfahrt ist der Gullfoss-Wasserfall, der mit seiner imposanten Wasserkaskade begeistert.
| Tag | Reisestation | Ankunft | Abfahrt |
|---|---|---|---|
| 1 | London (Vereinigtes Königreich) | 15:30 | |
| 2 | Dover (Vereinigtes Königreich) | 07:00 | 17:00 |
| 3 | Poole (Vereinigtes Königreich) | 05:15 | 17:45 |
| 4 | Saint Peter Port (Guernsey) | 07:00 | 17:00 |
| 5 | Plymouth (Vereinigtes Königreich) | 07:00 | 17:00 |