Nordatlantische Entdeckungsreise
16 Tage, 14 Orte, ab Reykjavík bis Cape Liberty Bayonne/New JerseyIhre Reise im Überblick


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Die Silver Endeavour steht für eine neue Dimension des luxuriösen Expeditionsreisens und ist speziell für Reisen in die entlegensten Regionen der Erde konzipiert. Als eines der modernsten Expeditionsschiffe weltweit befährt sie sowohl die Arktis als auch die Antarktis und kombiniert höchste Sicherheitsstandards mit außergewöhnlichem Komfort. Ihre PC6-Eisklasse, modernste Explorationstechnologie und ein herausragendes Crew-Gäste-Verhältnis von nahezu 1:1 schaffen ideale Voraussetzungen für intensive Entdeckungsreisen.
An Bord erwarten die Gäste ausschließlich luxuriöse Suiten mit Balkon, persönlichem Butler-Service und großzügigen Raumkonzepten. Die Suiten zählen zu den geräumigsten der Expeditionskreuzfahrt und bieten spektakuläre Ausblicke auf Eislandschaften, Meere und Tierwelten. Großzügige Observation- und Explorer Lounges mit 270°-Panoramablick ermöglichen es, die Natur auch vom Schiff aus intensiv zu erleben.
Vorträge und Briefings durch erfahrene Expeditionsteams vertiefen das Verständnis für die bereisten Regionen. Kulinarisch setzt die Silver Endeavour Maßstäbe mit mehreren Restaurants, darunter La Dame, Il Terrazzino und The Grill, die selbst in den entlegensten Regionen Fine Dining auf höchstem Niveau bieten. Die Silver Endeavour vereint Abenteuer, Wissen und Luxus zu einem außergewöhnlichen Expeditionserlebnis.

Die Flotte von 12 kleinen, eleganten Schiffen bereist mehr als 900 Destinationen weltweit – von klassischen Routen im Mittelmeer, in Asien und der Karibik bis hin zu anspruchsvollen Expeditionsreisen in die Arktis, Antarktis oder auf die Galápagosinseln. Die überschaubare Schiffsgröße ermöglicht dabei auch das Anlaufen abgelegener Häfen, die für große Kreuzfahrtschiffe unzugänglich sind. Charakteristisch für Silversea sind ausschließlich geräumige Außensuiten, ein vollumfängliches All-Inclusive-Konzept sowie ein persönlicher Butlerservice für jeden Gast – unabhängig von der Suitenkategorie. Ein Crew-zu-Gast-Verhältnis von nahezu 1:1 sorgt für einen diskreten, hochindividuellen Service, der an den Komfort einer Privatjacht erinnert.
Kulinarisch setzt die Reederei auf gehobenes Niveau mit internationaler Küche und dem innovativen S.A.L.T.-Programm, das regional inspirierte Gastronomie und authentische Kulturerlebnisse miteinander verbindet.
Silversea richtet sich an anspruchsvolle Reisende, die Wert auf Exklusivität, Entdeckergeist und persönliche Atmosphäre legen – fernab vom Massentourismus.
Schon bei der Einschiffung fällt die ruhige, elegante Atmosphäre an Bord auf. Die Suites mit eigener Veranda und der rund um die Uhr verfügbare Butler sorgen für hohen Komfort, während das Otium Spa, das zweistöckige Sonnendeck mit Pool und Whirlpool sowie die Observation Lounge gute Rückzugsorte bieten. Kulinarisch stehen das zentrale The Restaurant, das intime Il Terrazzino, das beliebte The Grill und das gemütliche Arts Café zur Auswahl. Expeditionsteilnehmer schätzen die Zodiac-Fleet, die Kajaks, das erfahrene Expeditionsteam und die zusätzliche Tauchoptionen mit U-Boat Worx. Der Service wirkt sehr persönlich dank des hohen Crew‑zu‑Gast Verhältnisses. Ein Kritikpunkt ist, dass das französische La Dame kostenpflichtig ist und Reservierungen schnell vergeben sind. Für mehrere Erwachsene, die Komfort mit ernsthaftem Entdeckergeist verbinden möchten, ist die Silver Endeavour absolut empfehlenswert. Insgesamt überzeugt sie durch Qualität, Ruhe und exklusive Expeditionsangebote.
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An Bord der Silver Endeavour überraschten uns die großzügigen Suiten mit eigenem Balkon und der persönliche Butler-Service, so dass Teenager nach Landgängen ihren eigenen Rückzugsraum hatten. Highlights für Jugendliche waren die Zodiac-Exkursionen und Kayak-Angebote sowie die spannenden Vorträge und Foto-Workshops des Expeditionsteams, die oft im Explorer Lounge stattfinden. Die Observation Lounge ist ideal zum Wildlife-Spotting, tagsüber bietet das Arts Café leichte Snacks, abends verwöhnen The Restaurant, Il Terrazzino und The Grill mit wechselnden Menüs, La Dame ist das kostenpflichtige Spezialitätenrestaurant. Erholung fanden wir auf dem Pool Deck und im Otium Spa, nach den Ausflügen erleichtert der Mud Room das Trocknen nasser Kleidung. Ein realistisch zu nennender Nachteil ist das eingeschränkte Angebot an jugendgerechter Abendunterhaltung denn das Programm richtet sich überwiegend an erwachsene Gäste. Für Familien mit Teenagern, die Naturerlebnisse und Ruhe suchen, ist das Schiff sehr empfehlenswert. Wer lebhafte Teenager-Action an Bord erwartet, sollte eine andere Linienwahl treffen.
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Schon beim Einchecken fiel die ruhige, intime Atmosphäre auf; die geräumigen Suiten mit privater Veranda boten ausreichend Platz zum Wickeln, Ausruhen und für kurze Nickerchen an Bord. ) Die Auswahl an Restaurants wie The Restaurant, Il Terrazzino und das Arts Café erlaubte unkomplizierte, kindgerechte Mahlzeiten, während das S.A.L.T.-Programm kurze, spannende Einblicke in lokale Küche bot. ) Otium Spa und die Observation Lounge waren hilfreiche Rückzugsorte, wenn das Kind schlief. ) Der Service war sehr aufmerksam und half etwa bei Kinderstühlen oder individuellen Menüwünschen. ) Ein realistischer Kritikpunkt: Es gibt kein formelles Kinderprogramm und für viele Zodiac-Landausflüge gelten Altersbeschränkungen, sodass aktive Ausflüge mit Kleinkindern oft eingeschränkt sind. ) Für Familien mit Kleinkindern ist die Silver Endeavour geeignet, wenn Ruhe, Komfort und hochwertige Verpflegung Priorität haben. Gesamtfazit: Luxuriöse Expeditionsatmosphäre mit sehr gutem Service, aber eingeschränkten Landausflugsoptionen für die Allerkleinsten.
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Als Alleinreisender findet man auf der Silver Endeavour schnell Anschluss und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Die geräumigen Suiten mit eigener Veranda, das persönliche Butler‑ und Kabinenservice sowie das hohe Crew‑zu‑Gast‑Verhältnis schaffen ein vertrautes Ambiente. Tagsüber sorgen die Exkursionen mit Zodiacs, das gut organisierte Mud Room und die Vorträge im Explorer Lounge für Gesprächsstoff. Abends sind die Arts Café, die Observation Lounge und das gläserne The Grill beliebte Treffpunkte, während das The Restaurant und Il Terrazzino verlässliche kulinarische Optionen bieten. Für besondere Anlässe gibt es das kostenpflichtige La Dame. Im Otium Spa und am Pool lässt sich nach Landgängen entspannen. Ein echter Wermutstropfen für Alleinreisende ist das begrenzte Kontingent an speziellen Einzelkabinen und die gelegentlich anfallende Einzelbelegung. Empfehlung: Sehr geeignet für Alleinreisende, die Komfort, kleine Gruppengröße und fachkundige Expeditionen schätzen. Gesamtfazit: Eine edle Expeditionsyacht für anspruchsvolle Soloentdecker.
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Reykjavík, die nördlichste Hauptstadt der Welt, besticht mit einer Mischung aus moderner Kultur und einzigartiger Landschaft. Das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa, eine architektonische Sehenswürdigkeit am Hafen, ist nur eines der Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Die Hallgrímskirkja, eine Kirche, die wie ein Wachturm über der Stadt thront, bietet einen atemberaubenden Blick auf die bunten Dächer Reykjavíks und die umliegende Natur. Um die Naturschätze Islands zu entdecken, lohnt sich ein Ausflug in die Umgebung von Reykjavík. Die Blaue Lagune, ein Geothermalbad, das für sein 39 Grad warmes, mineralhaltiges Meerwasser bekannt ist, verspricht entspannende Momente und eine heilende Wirkung auf die Haut. Unweit von Reykjavík beeindruckt der Strokkur, einer der aktivsten Geysire des Landes. Ein Höhepunkt jeder Nordland-Kreuzfahrt ist der Gullfoss-Wasserfall, der mit seiner imposanten Wasserkaskade begeistert.



Der Prins-Christian-Sund in Grönland wird nicht ohne Grund als Highlight im Routenplan vieler nordischer Kreuzfahrten beschrieben. Zwischen gigantischen Eisbergen hindurch führt die Fahrt durch diesen schmalen Meereskanal vorbei an unberührten Küstenlandschaften und beeindruckenden Fjorden. Dank des einzigartigen Ökosystems gedeihen hier trotz der widrigen Bedingungen verschiedenste Pflanzenarten, was eine seltene und atemberaubende Aussicht ermöglicht. Tierfreunde werden hier ebenfalls fündig: Wale, Robben und Seeadler sind nur einige der Arten, die in den Gewässern heimisch sind.

Qaqortoq, die größte Stadt in Südgrönland, empfängt Kreuzfahrtgäste mit einem malerischen Hafen, umgeben von hügeliger Landschaft und bunten, skandinavisch anmutenden Häusern. Historische Walspeckhäuser aus der Gründerzeit prägen das Hafenbild. Rund um Qaqortoq gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter das Kunstprojekt "Stein und Mensch", bei dem lokale Künstler über 40 Skulpturen direkt in die Felsen der Stadt und der Seepromenade gehauen haben. Mehr über die Kultur und Geschichte der Region erfahren Besucher im Qaqortoq-Museum, das in einem der ältesten Gebäude der Stadt untergebracht ist. Erholung und Entspannung bietet eine Bootstour zu den nahe gelegenen heißen Quellen, den einzigen in Grönland. Ein Zwischenstopp in Qaqortoq bietet auch die Gelegenheit, lokale Spezialitäten wie Robbenfleisch oder grönländische Garnelen zu probieren. Abenteuerlustige können Ausflüge in die beeindruckende Natur mit ihren Gletschern und Wasserfällen unternehmen. Ein Besuch der Kirche von Qaqortoq, einem beeindruckenden roten Gebäude mit weißen Fenstern, rundet das Programm ab.

Hvalsey, im Südosten Grönlands gelegen, bietet Kreuzfahrtreisenden einen faszinierenden Halt. Die verschlafene Siedlung kann eine intensive Reise in die Vergangenheit bieten, darunter auch beeindruckende Ruinen alter norwegischer Siedlungen aus dem frühen 14. Jahrhundert. Ein Highlight stellt die Kirche von Hvalsey dar - die am besten erhaltene mittelalterliche Kirche in Grönland, die auf felsigem Grund mit atemberaubendem Blick auf den Fjord thront. Rund um Hvalsey breitet sich ein Landschaftsbild aus, das aus üppigen Wiesen und dramatischen Fjorden besteht. Aktivitäten können Wandertouren oder das Beobachten der ortsansässigen Tierwelt einschließen. Ein Besuch des Hafens von Hvalsey dürfte ein besonderes Highlight für Geschichtsbegeisterte darstellen, da hier in die Mikro-Geschichte von Grönland eingetaucht und das einzigartige Erlebnis geboten wird, das Gefühl der Isolation zu erfahren, wie es die alten norwegischen Siedler einst taten. Zu bedenken bleibt allerdings, dass es vor Ort keine größeren Geschäfte oder Restaurants gibt, weshalb selbst mitgebrachte Snacks die Versorgung sicherstellen müssen.

Die Gannet Islands liegen vor der Küste von Labrador in der kanadischen Provinz Neufundland und Labrador und zählen zu den bedeutendsten Seevogelschutzgebieten Nordamerikas. Die felsigen Inseln beherbergen eine der weltweit größten Kolonien des Basstölpels sowie zahlreiche weitere Seevogelarten wie Trottellummen, Dreizehenmöwen und Papageitaucher. Umgeben von den kalten Gewässern des Nordatlantiks prägen steile Klippen, raue Küsten und die arktisch geprägte Landschaft das Bild dieser abgelegenen Inselgruppe.

Bei einem Halt in Battle Harbour bietet sich die Möglichkeit, die Zeit zurückzudrehen und ein Stück vergangenes Kanada zu erleben. Dieses Fischerdorf in Labrador wurde restauriert und zeigt, wie das Leben dort vor über hundert Jahren aussah. Die historischen Gebäude, wie die St. James Anglican Church und das Battle Harbour Inn, erzählen eine Geschichte voller Entdeckung, Fischerei und Kultur. Besuchende können einen Rundgang durch das Dorf genießen, Interessantes über die Geschichte der Fischerei erfahren und einen Blick auf den umliegenden Hafen erhaschen. Auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn die Bucht von Battle Harbour beeindruckt mit einer tollen Landschaft inklusive Eisbergen, Walen und einer vielfältigen Vogelwelt. Ein weiteres Highlight dieses Halt könnte der Besuch des Northern Light Inn sein, welches einen Blick auf die Nordlichter bietet und eine abgeschiedene Atmosphäre verspricht.

Ein Stopp in Woody Point führt in das malerische Dorf an der Bonne Bay auf Neufundland. Umgeben von den beeindruckenden Bergen des Gros-Morne-Nationalparks, bietet Woody Point eine perfekte Mischung aus Natur und Kultur. Besucher können im Nationalpark wandern, die lokale Tierwelt beobachten oder das Gros Morne Theatre genießen.



Ein Halt am Cape Cod Canal bietet Möglichkeiten zur Entspannung und Unterhaltung. Der neun Kilometer lange künstliche Wasserweg verbindet Cape Cod Bay im Norden mit Buzzards Bay im Süden und ermöglicht ein Panoramablick. Neben der Landschaft zeichnet sich der Ort durch seine Sehenswürdigkeiten aus. Nah am Hafen befindet sich das informative Cape Cod Canal Visitor Center, das Einblicke in die Geschichte und Technik des Schifffahrtskanals bietet. Bestimmt werden dort auch die großen Containerschiffe und der Schiffsverkehr thematisiert. Für Aktivurlauber steht ein ausgebautes Netz an Wander- und Radwegen zur Verfügung, die entlang des Kanals verlaufen. Besonders ist ein Ausflug zur Bourne Bridge, die zu den bedeutendsten Brückenbauten New Englands zählt. Bei einem Halt in einem der Fischerdörfer lassen sich Meeresfrüchte und andere lokale Spezialitäten genießen.

Cape Liberty in Bayonne, New Jersey, bietet Kreuzfahrern in den USA eine aufregende Mischung aus modernem Hafenflair und historischem Charme. Der Kreuzfahrthafen, der 2004 eröffnet wurde, liegt unmittelbar in der New Yorker Bucht. Dies ermöglicht einen spektakulären Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan - ein einmaliges Fotomotiv. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt das Tear Drop Memorial, eine beeindruckende Gedenkstätte für die Opfer des 11. Septembers. Nur eine kurze Fahrt entfernt liegt der Liberty State Park, der mit dem historischen Central Railroad Terminal of New Jersey und atemberaubendem Blick auf Ellis Island punktet. Die malerischen Wanderrouten des Hudson River Waterfront Walkway laden zur Erkundung ein. Sehr interessant ist auch der nahegelegene Newport Center, der eine Vielzahl von gehobenen Boutiquen und Restaurants bietet. Zugleich begeistert das hochklassige Unterhaltungsangebot des Cruise Port Entertainment Complex regelmäßig Besucher. Cape Liberty ist somit der perfekte Stopp, um das pulsierende Stadtleben zu erleben sowie die reiche Geschichte und Kultur New Yorks zu entdecken.
| Tag | Reisestation | Ankunft | Abfahrt |
|---|---|---|---|
| 1 | Reykjavík (Island) | 18:00 | |
| 2 | Seetag | ||
| 3 | Lindenow Fjord (Grönland) | 15:00 | 19:00 |
| 4 | Prins-Christian-Sund (Grönland) | 06:00 | 10:00 |
| 5 | Qaqortoq (Grönland) | 06:30 | 12:00 |





