Antarktis & Atlantische Insel Expedition
82 Tage, 51 Orte, ab Buenos Aires bis ReykjavíkIhre Reise im Überblick






Seabourn Cruises ist die richtige Wahl für alle, die eine Fünf-Sterne-Kreuzfahrt erleben möchten. Die Designer-Flotte von Seabourn besteht aus kleinen und luxuriösen Schiffen, deren intimes Feeling dem einer Privatyacht gleicht. Einzigartige Routen zu allen sieben Kontinenten laden zu außergewöhnlichen Destinationen wie dem Südpazifik, dem Mittelmeer oder der Arktis ein. Begleitet werden Passagiere auf diesen Abenteuern von einem intuitiven und personalisierten Service, der neben den vielen Annehmlichkeiten eine Kreuzfahrt mit Seabourn zu einem außergewöhnlichen Erlebnis macht.
Die Reederei wartet mit besonders umfangreichen All-Inklusive Leistungen auf, so zum Beispiel inkludierte Premium Spirituosen, erlesene Weine und hochwertige Köstlichkeiten wie Kaviar. Auch die Mahlzeiten sollen den Gästen ein Erlebnis bieten und können sich mit den besten Restaurants der Welt messen. Zur Unterhaltung tragen Shows, Live-Musik und unvergessliche Signature-Events bei. Ganz nach dem Motto „A sail to remember“. Daran schließen sich auch die preisgekrönten Erlebnisse und Abenteuer an Land an, die von visionären Experten begleitet werden. Nach unvergesslichen Erlebnissen laden Wellness-Einrichtungen und Kurse zu tiefgehender Entspannung ein, während die hochwertig ausgestatteten Suiten einen wahren Rückzugsort bieten.
Die Schiffe dieser Luxusmarke gelten als schwimmende Oasen, in denen Komfort, Service und Abenteuer miteinander verschmelzen und persönliche Betreuung auf höchstem Niveau erlebt werden kann. Dies macht jede Seabourn-Kreuzfahrt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis, das alle Sinne verwöhnt und unvergessliche Erinnerungen schafft.
Die Seabourn Venture kombiniert Abenteuerlust mit erstklassigem Service und Komfort. Die geräumigen Suiten, ausgestattet mit privaten Veranden und großzügigen Bädern, bieten einen Rückzugsort nach erlebnisreichen Tagen. Kulinarisch verwöhnen Restaurants wie "The Restaurant" und "The Colonnade" mit einer Vielfalt an Speisen auf Sterneniveau. Für Entspannung sorgen der Infinity-Pool und die Whirlpools auf Deck 5. Ein Highlight sind die angebotenen Expeditionen, darunter Fahrten mit Zodiacs und Kajaks, die unvergessliche Naturerlebnisse ermöglichen. Einziger Wermutstropfen: Bei rauer See können einige Aktivitäten eingeschränkt sein. Insgesamt bietet die Seabourn Venture eine perfekte Mischung aus Abenteuer und Luxus für anspruchsvolle Reisende.
KI-generiert aus Kundenbewertungen
Die Seabourn Venture bietet Familien mit Jugendlichen eine perfekte Mischung aus Abenteuer und Luxus. Die geräumigen Suiten sind modern eingerichtet und verfügen über großzügige Badezimmer sowie begehbare Kleiderschränke, die ausreichend Platz für die gesamte Familie bieten. Das Unterhaltungsangebot an Bord ist vielfältig: Neben spannenden Expeditionen mit Zodiacs und Kajaks können Jugendliche in der Bow Lounge interaktive Bildschirme nutzen, um mehr über die bereisten Regionen zu erfahren. Die kulinarische Vielfalt reicht von Gourmetrestaurants bis hin zu legeren Speisemöglichkeiten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ein kleiner Kritikpunkt ist die begrenzte Auswahl an Freizeitaktivitäten speziell für Teenager. Dennoch ist die Seabourn Venture eine hervorragende Wahl für Familien mit Jugendlichen, die gemeinsam die Welt entdecken und dabei nicht auf Komfort verzichten möchten.
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Die Seabourn Venture bietet Familien mit Kleinkindern ein luxuriöses und zugleich kinderfreundliches Kreuzfahrterlebnis. Die geräumigen Suiten sind intelligent gestaltet und verfügen über großzügige Badezimmer, die ausreichend Platz für Familien bieten. Das kulinarische Angebot ist vielfältig und von hoher Qualität, mit speziellen Kindermenüs, die auch den jüngsten Gästen schmecken. Ein Highlight für Familien sind die organisierten Landausflüge, die kindgerecht gestaltet sind und spannende Erlebnisse für Groß und Klein bieten. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass es an Bord keinen speziellen Kinderclub gibt, was die Betreuung der Kleinen während der Seetage herausfordernd machen kann. Dennoch ist die Seabourn Venture eine hervorragende Wahl für Familien, die Wert auf Komfort, exzellenten Service und besondere Erlebnisse legen.
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Die Seabourn Venture bietet Alleinreisenden eine perfekte Kombination aus Abenteuer und Luxus. Die geräumigen Suiten mit privater Veranda schaffen eine persönliche Wohlfühloase. Kulinarisch verwöhnen Restaurants wie "The Restaurant" und "The Colonnade" mit exquisiten Speisen und flexiblen Essenszeiten. Das Unterhaltungsprogramm reicht von informativen Vorträgen bis zu Live-Musik in "The Club". Ein Highlight ist der Spa-Bereich mit vielfältigen Wellnessangeboten. Ein kleiner Kritikpunkt ist die begrenzte Anzahl an Einzelkabinen, was die Auswahl für Alleinreisende einschränken kann. Insgesamt ist die Seabourn Venture eine hervorragende Wahl für Alleinreisende, die Luxus und Abenteuer auf hoher See suchen.
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Auf dem Ultra-Luxus-Expeditionsschiff Seabourn Venture, die im Juli 2022 ihre Jungfernfahrt antrat, erwartet die bis zu 264 Gäste eine Reise, voller Luxus und Abenteuer. Kulinarisch entführt die Seabourn Venture ihre Gäste in eine Welt des Geschmacks. Vom Hauptrestaurant, das mit internationalen Köstlichkeiten und exzellentem Service lockt, über das Buffetrestaurant The Colonnade mit speziellen Themenabenden bis hin zum Open-Air-Restaurant The Patio, das Pizza und Grillspezialitäten serviert – Gaumenfreuden werden hier groß geschrieben. Die inkludierten Getränke in den verschiedenen Bars und Lounges runden das kulinarische Erlebnis ab, während der Seabourn Square und die Constellation Lounge ideale Orte für entspannte Stunden bei einem Cappuccino oder Cocktail sind.
Das wahre Abenteuer beginnt jedoch, wenn die Seabourn Venture Kurs auf die unbekannten Teile der Welt nimmt. Ausgestattet mit einem Höchstmaß an Luxus, Sicherheit und Nachhaltigkeit begibt sich das Schiff auf die Suche nach den verborgenen Schätzen der Erde. Speziell angefertigte U-Boote und Kajaks sowie ein erfahrenes Expeditionsteam ermöglichen den Gästen, spektakuläre Ausflüge zu unternehmen und die Geheimnisse der Regionen zu lüften. Zurück an Bord lädt das Oberdeck mit Whirlpool und Liegestühlen zum Entspannen ein, während man die Erlebnisse des Tages Revue passieren lässt.












































Buenos Aires, die mit Leben erfüllte Hauptstadt Argentiniens, schenkt Kreuzfahrtgästen unvergessliche Erlebnisse. Vom Hafen aus gelangt man bequem per Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu vielen faszinierenden Sehenswürdigkeiten. Eine der ersten Stationen ist zweifellos der historische Plaza de Mayo mit der imposanten Casa Rosada. Weiter geht es zum prachtvollen Teatro Colón, einem der bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Für Kunstliebhaber empfiehlt sich ein Besuch des charmanten Viertels La Boca, das für seine farbenfrohen Gebäude und seine Straßenkunst bekannt ist. Auch ein Abstecher ins elegante Recoleta lohnt sich, um das beeindruckende Mausoleum von Eva Perón zu besichtigen. Wer die lokale Küche erkunden möchte, sollte unbedingt einen Marktbummel durch San Telmo machen, wo traditionelle Gerichte und Kunsthandwerk auf die Besucher warten.


Die Küstenstadt Ushuaia befindet sich in der Inselregion Feuerlands in Südamerika und wird aufgrund der südlichen Lage als das "Ende der Welt" bezeichnet. Die Stadt liegt zwischen dem Gebirgszug der Montes Martial und dem Beagle-Kanal und bildet den Ausgangspunkt für Expeditionsfahrten in die Antarktis. Die Hauptattraktion von Ushuaia besteht zweifellos in der Erkundung der spektakulären Landschaft. Der nahe gelegene Nationalpark Tierra del Fuego, welcher mit einem Shuttlebus zu erreichen ist, lädt zu Wanderungen mit atemberaubenden Ausblicken ein. Eine hervorragende Möglichkeit, Seelöwen, Pinguine und viele weitere Vögel zu beobachten, ist ein Bootsausflug ab Ushuaia auf dem Beagle Kanal. Dabei kann man die beeindruckende Landschaft Feuerlands mit ihren schroffen Küsten und schneebedeckten Bergen aus einer einzigartigen Perspektive genießen. Geschichtsinteressierte können das ehemalige Gefängnis von Ushuaia besuchen, das heute als Museum fungiert. Im Stadtzentrum liegt die Avenida San Martín, Ushuaias zentrale Straße, welche zahlreiche Geschäfte, Souvenir-Läden und Restaurants beherbergt – sogar ein Hard Rock Café hat hier seinen Platz gefunden.




Die Antarktische Halbinsel erstreckt sich als nördlichster Ausläufer des antarktischen Kontinents weit in Richtung Südamerika. Ihre imposanten Gebirgsketten, die als Fortsetzung der Anden gelten, ragen majestätisch aus dem ewigen Eis empor und prägen die Landschaft mit schroffen Klippen und tiefen Fjorden. Die Küstenlinie ist von zahlreichen Buchten und vorgelagerten Inseln gesäumt, die eine vielfältige Tierwelt beherbergen. In den Sommermonaten bevölkern große Kolonien von Pinguinen die eisfreien Küstenabschnitte, während Robben auf den Eisschollen ruhen und Wale in den umliegenden Gewässern nach Nahrung suchen. Die unberührte Natur und die beeindruckende Stille dieser Region hinterlassen einen bleibenden Eindruck und vermitteln ein Gefühl der Abgeschiedenheit und Erhabenheit.




Die Küstenstadt Ushuaia befindet sich in der Inselregion Feuerlands in Südamerika und wird aufgrund der südlichen Lage als das "Ende der Welt" bezeichnet. Die Stadt liegt zwischen dem Gebirgszug der Montes Martial und dem Beagle-Kanal und bildet den Ausgangspunkt für Expeditionsfahrten in die Antarktis. Die Hauptattraktion von Ushuaia besteht zweifellos in der Erkundung der spektakulären Landschaft. Der nahe gelegene Nationalpark Tierra del Fuego, welcher mit einem Shuttlebus zu erreichen ist, lädt zu Wanderungen mit atemberaubenden Ausblicken ein. Eine hervorragende Möglichkeit, Seelöwen, Pinguine und viele weitere Vögel zu beobachten, ist ein Bootsausflug ab Ushuaia auf dem Beagle Kanal. Dabei kann man die beeindruckende Landschaft Feuerlands mit ihren schroffen Küsten und schneebedeckten Bergen aus einer einzigartigen Perspektive genießen. Geschichtsinteressierte können das ehemalige Gefängnis von Ushuaia besuchen, das heute als Museum fungiert. Im Stadtzentrum liegt die Avenida San Martín, Ushuaias zentrale Straße, welche zahlreiche Geschäfte, Souvenir-Läden und Restaurants beherbergt – sogar ein Hard Rock Café hat hier seinen Platz gefunden.




Die Falklandinseln, ein abgelegenes Archipel im Südatlantik, sind ein einzigartiger Zwischenstopp auf vielen Kreuzfahrtrouten. Der Hauptort Stanley dient als zentraler Hafen und bietet Besuchern eine charmante Mischung aus britischer Kolonialarchitektur und robuster Natur. Berühmt für seine reiche Tierwelt, besonders während der Brutzeit der Pinguine, können Reisende Königs-, Magellan- und Eselspinguine in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Ein weiteres Highlight ist die Chance, Seelöwen und Elefantenrobben an den zahlreichen Stränden zu sehen. Kriegsgeschichtlich Interessierte finden im Falklandkriegsmuseum eine umfangreiche Ausstellung. Für Wanderfreudige bieten die Hügel rund um Stanley ausgezeichnete Wege, die atemberaubende Aussichten auf die rauen Küstenlinien bieten. Vogelbeobachtungen sind hier ein Muss, da die Inseln ein Zufluchtsort für viele Vogelarten sind. Die gemütliche Hauptstadt bietet zudem kleine Cafés und Shops, in denen lokale Wollprodukte und Souvenirs erworben werden können.


Das charmante Stanley, die Hauptstadt der Falklandinseln, bietet allen Kreuzfahrern eine einzigartige Gelegenheit, britisches Erbe inmitten der Südsee zu erleben. Der farbenfrohe Hafen pulsiert mit Leben und stellt eine Vielzahl von Attraktionen zur Schau. Besonders hervorzuheben ist der historische 'Shipwreck Walk', bei dem zahlreiche maritime Wracks aus längst vergangenen Zeiten bestaunt werden können. Das Falkland Islands Museum gewährt aufschlussreiche Einblicke in die Geschichte und Kultur der Inseln. Für Naturliebhaber stellen die Pinguin-Kolonien am Gypsy Cove ein absolutes Highlight dar, während die nahegelegenen Berge sich ideal für Wanderausflüge eignen. Stanley ist bekannt für traditionelle Pubs und gemütliche Cafés, deren kulinarische Genüsse einfach probiert werden müssen. Handgemachte Strickwaren oder exklusiver Schmuck aus den lokalen Geschäften dienen als ideale Andenken an diesen außergewöhnlichen Zwischenstopp. Trotz der abgelegenen Lage versprüht Stanley einen unwiderstehlichen Charme, gepaart mit einer atemberaubenden Landschaft und außergewöhnlicher Tierwelt.




Eine Kreuzfahrt zu Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln ermöglicht ein einmaliges Erlebnis in einer der abgelegensten Regionen der Welt. Die Hauptattraktion dieses exotischen Hafens sind viele Pinguinarten, darunter Königspinguine, die in großen Kolonien anzutreffen sind, sowie See-Elefanten und verschiedene Vogelarten. Mit dieser Fauna sowie einem einzigartigen Ökosystem und beeindruckender Gletscherkulisse stellen die Inseln ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer dar. Aktivitäten wie Vogelbeobachtung, Wandern oder eindrucksvolle Zodiac-Touren entlang der Küste sorgen für unvergessliche Eindrücke dieser faszinierenden Landschaft. Die Inseln erlangten unter anderem Bekanntheit durch den britischen Erforscher Sir Ernest Shackleton, dessen Grab auf Südgeorgien zu finden ist – eine Station, die auf jedem Landgang besucht werden sollte. Ein weitere Sehenswürdigkeit ist das Südgeorgien-Museum in Grytviken mit seiner Geschichte des Walfangs und der Erforschung der Antarktis. Der Hafen selbst hat eher einen funktionalen als malerischen Charakter, fungiert jedoch als wichtiger Startpunkt für die Erkundung dieser wilden und abgelegenen Inseln.










Jamestown, der Hauptort der Insel St. Helena, bietet Kreuzfahrttouristen einen charmanten Zwischenstopp mitten im südlichen Atlantik. Eingerahmt von kargen Felshängen ist der kleine Hafen Anlaufstelle für Fähr- und Frachtschiffe. Luxusliner ankern vor der Küste und Tenderboote bringen die Passagiere an Land. Bekannt ist der Ort vor allem durch Napoleon Bonaparte, der hier einst im Exil lebte. Das Napoleon-Museum mit seinen zahlreichen Exponaten zieht viele Besucher an. Auch das Fort Jamestown, das durch seine imposante Architektur viel Geschichte vermittelt, lädt zum Erkunden ein. Die Blue Bay mit ihrer atemberaubenden Unterwasserwelt bietet ideale Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln. Ein Besuch der berühmten Jakobsleiter mit ihren 699 Stufen lohnt sich während des Aufenthaltes. Von ihrem Gipfel bietet sich ein Panoramablick auf die Stadt, die umliegenden grünen Berge und den tiefblauen Ozean. Kulinarisch überrascht Jamestown mit einer Vielfalt an lokalen Gerichten, die in gemütlichen Cafés und Restaurants serviert werden. Wer den Charme der Vergangenheit und unberührte Natur schätzt, wird Jamestown lieben.
















Lissabon ist die Hauptstadt Portugals und bietet eine faszinierende Mischung aus Geschichte, Kultur und Architektur. Die rot gestrichene Ponte 25 de Abril, die an San Francisco erinnert, bietet einen beeindruckenden Ausblick. Da Lissabon aus sieben Hügeln gebaut ist, gibt es zahlreiche Aussichtspunkte, wie den Miradouro das Portas do Sol, von dem man die Dächer von Alfama überblickt. In dem hippen Altstadtviertel Alfama, welches bekannt für seine engen Gassen ist, liegt das Herz von Lissabon. Straßenmusik sorgt für eine lebendige Atmosphäre und in den engen Gassen findet man charmante Cafés und lokale Geschäfte, welche den historischen Charme des Viertels perfekt widerspiegeln. Eine Fahrt mit der berühmten Straßenbahnlinie 28E ist ein absolutes Muss – die charmanten gelben Waggons aus den 1940er Jahren verkehren durch nahezu alle Altstadtviertel und bieten die Möglichkeit, die malerischen Sehenswürdigkeiten in gemütlichem Tempo zu genießen. Der Elevador de Santa Justa, ein schmiedeeiserner Aufzug, befindet sich an der Grenze von Alfama und bietet einen fantastischen Panoramablick über die Stadt. Ein Besuch im Time Out Market, welcher über 30 Essensstände verfügt, rundet das Erlebnis ab – ein Genuss für jeden Feinschmecker.




Cherbourg-Octeville ist eine Hafenstadt an der Nordküste Frankreichs und ein beliebter Zwischenstopp für Kreuzfahrtschiffe. Der Hafen selbst, einer der größten künstlichen Häfen der Welt, ist dank der Festungsmauern von Tréhouart und der maritimen Geschichte ein Highlight. Neben Hafengrundstücken bietet Cherbourg-Octeville eine Fülle kultureller Sehenswürdigkeiten, darunter das Musée Thomas Henry, das Wissenschaftszentrum La Cité de la Mer mit einem Aquarium und einem echten U-Boot sowie die Basilika Sainte-Trinité, ein gotisches Meisterwerk des 15. Jahrhunderts. Für Shoppingliebhaber ist der Markt eine Schatzkammer mit Fisch, Käse und regionalem Obst. In der näheren Umgebung laden Gärten und Schlösser zu einer Erkundung ein. Von besonderer Bedeutung ist das Château des Ravalet, ein Renaissance-Juwel umgeben von einem prächtigen Garten. Diese Kombination aus kultureller Vielfalt und natürlichem Charme vereint das Beste aus Normandie und Bretagne und macht Cherbourg-Octeville zu einem unvergesslichen Hafenstopp.


Ein Kreuzfahrtstopp in Plymouth, dem Herzen der südwestlichen Küste Englands, hält das Versprechen einer reichhaltigen Portion britischen Charmes bereit. Bekannt für den historischen Hafen, beeindruckt Plymouth durch die attraktive Mischung aus maritimer Geschichte und modernem Stadtleben. Im historischen Barbican Centre, dem ältesten Viertel Plymouths, können Gäste kopfsteingepflasterte Straßen, Galerien und zahlreiche Fischrestaurants erkunden und dabei den frischen Duft des Hafens genießen. Sehr empfehlenswert ist der Plymouth Hoe, von dem aus ein atemberaubender Blick auf das Meer und das eindrucksvolle Smeaton's Lighthouse möglich ist. Das National Marine Aquarium, das größte in Großbritannien, präsentiert eine faszinierende Unterwasserwelt und stellt eine beliebte Attraktion für Familien dar. Ein Stopp hier ermöglicht es weiterhin, eine Bootstour entlang des River Tamar zu machen oder eine Wanderung im nahegelegenen Dartmoor Nationalpark zu unternehmen. Plymouth zu besuchen bietet eine Gelegenheit, das ländliche England und die Seefahrtsgeschichte Englands zu erleben.


Ein Halt in Lundy, einer malerischen Insel im Bristol Kanal des Vereinigten Königreichs, führt Reisegäste zu einem Hafen, der vor Naturschönheit, Ruhe und Geschichte nur so strotzt. Eine bemerkenswerte Besonderheit ist die Tatsache, dass Lundy zur ersten Küstenzone des Landes erklärt wurde und ein Zufluchtsort für viele seltene Wildblumen und Tiere ist. Die dramatischen Klippen und weiten Heideflächen bieten spektakuläre Wanderungen. Besonders beeindruckend sind die Bergziegen, die wilden Ponys und der größte Ableger von Seevögeln in Südwestengland. Historische Sehenswürdigkeiten gehören ebenso dazu, wie die aus Granit gebaute Marisco Tavern, die die Gäste mit ihrer rustikalen Atmosphäre und köstlicher regionaler Küche verzaubert, oder die St. Helen's Kirche aus dem 11. Jahrhundert. Der Besuch der Leuchttürme, die einst Seefahrer in Sicherheit leiteten, ist ebenfalls eine Reise in die Vergangenheit. Ein Kreuzfahrtstopp in Lundy bietet somit die perfekte Kombination aus Naturschönheiten, Tierbeobachtungen und historischen Entdeckungen.


Skomer stellt ein Ziel im Vereinigten Königreich dar, ideal für einen Aufenthalt. Dieser Inselposten an der walisischen Küste ist bekannt für seine vielfältige Flora und Fauna. Tausende von Seevögeln leben hier, darunter Papageientaucher. Skomer bietet den perfekten Ort, um seltene und geschützte Arten in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Dort ermöglichen sich Wanderungen, Vogelbeobachtung und Meeresabenteuer. Fotografie-Begeisterte zeigen sich begeistert von den Landschaften, dem Meer und den Wildtierszenen. Botanik-Liebhabern zieht die seltene Wildblumenpracht an, die auf der ganzen Insel zu finden ist. Besonders erregt die lokale Seehund Population, die sich oft zum Ausruhen und Spielen in der Nähe des Hafens versammelt. Dieser Ort ist ein unvergesslicher Spot auf jeder britischen Kreuzfahrtstrecke.


Auf einer Kreuzfahrt entlang der irischen Küste ist der malerische Hafen von Bantry ein typischer irischer Zwischenstopp. Eingebettet zwischen den dramatischen Caha Mountains und der glitzernden Bantry Bay bietet der Hafen spektakuläre Panoramablicke. Das 1796 erbaute Bantry House, ein imposantes Herrenhaus mit wunderschön angelegten Gärten und einer beeindruckenden Kunstsammlung, zieht viele Besucher an. Nur wenige Gehminuten vom Hafen entfernt bieten das West Cork Music Festival oder das Bantry French Armada Centre, das die Geschichte des gescheiterten französischen amphibischen Angriffs auf Irland im Jahr 1796 erzählt, spannende Erlebnisse. Für diejenigen, die Aktivitäten im Freien bevorzugen, sind ein Spaziergang auf dem berühmten Sheep's Head Way oder eine Kajaktour in der Bucht aufregende Möglichkeiten. Für kulinarische Genüsse sorgen lokale Spezialitäten wie die Bantry Bay Austern. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch des Wolfe Tone Square, wo jeden Freitag ein lebhafter Markt stattfindet. Der Charme von Bantry geht weit über die spektakuläre Landschaft hinaus und bietet eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Kultur und irischer Gastfreundschaft.


Das Dorf Schull in der Grafschaft Cork liegt in Irland. Es wird an einem Naturhafen angelegt, der Schutz vor dem Atlantik bietet. Von hier aus bietet sich eine Welt voller Abenteuer und Entdeckungen. Wanderwege durchziehen die Landschaften West Corks und führen hinauf zum Gipfel des Mount Gabriel. Liebhaber*innen der Geschichte können das alte Signalhaus besichtigen oder einen Ausflug zu den Inseln Fastnet Rock und Cape Clear Island planen. Aktivitäten wie Segeln, Kajakfahren und Hochseeangeln erfreuen sich bei Naturliebhaber*innen großer Beliebtheit. Die ortsansässige Käserei und mehrere Cafés sowie Restaurants laden zur Stärkung und zum Genuss lokaler Spezialitäten ein.




Die Ankunft im Hafen von Kinsale vereint irischen Charme mit einer Menge historischem Flair. Das Städtchen Kinsale ist für seine bunten Gebäude, die gepflasterten Gassen und gemütlichen Pubs bekannt. Ein Muss für Geschichtsinteressierte ist das prächtige Charles Fort, eine sternförmige Bastion mit beeindruckender Aussicht auf den Hafen und das Meer. Auch bei Gourmets kommt Kinsale mit einer Fülle an hochwertigen Restaurants, die insbesondere lokale Meeresfrüchte anbieten, nicht zu kurz. Für die Aktiven bietet die Küstenlinie viele Wander- und Radwege. Besondere Aufmerksamkeit verdient die St. Multose Kirche, die älteste Kirche Irlands, die noch regulär genutzt wird. Kinsale dient außerdem als idealer Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour des Wild Atlantic Way, einer der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt. Ein Hafenstopp in Kinsale bietet somit eine perfekte Mischung aus Geschichte, Kulinarik und Naturerlebnis.




Belfast überrascht mit einer lebhaften Mischung aus Geschichte, Kultur und Gastfreundschaft. Die Hauptstadt Nordirlands, gelegen am Fluss Lagan, fasziniert als Geburtsort des legendären Passagierschiffs Titanic. Hier besteht die Möglichkeit, das interaktive Titanic Museum zu besuchen, welches eindrucksvoll die Geschichte des ikonischen Schiffs erzählt. Ein weiteres Highlight stellt das Ulster Museum dar, in dem Kunst-, Geschichts- und naturwissenschaftliche Sammlungen präsentiert werden. Spaziergänge durch das belebte Stadtzentrum und die historischen Viertel ermöglichen Einblicke in die bewegte Vergangenheit und die dynamische Gegenwart der Stadt. Eine toskanische Turmuhr aus dem 19. Jahrhundert und die moderne Waterfront-Halle sind nur zwei Beispiele für die architektonische Vielfalt, die Belfast zu bieten hat. Eine Probefahrt im traditionellen schwarzen Taxi bietet faszinierende Einblicke in den Alltag der Stadtbewohner. Mit zahlreichen Pubs, in denen Live-Musik gespielt wird, gibt es in Belfast auch ein pulsierendes Nachtleben.




Eingebettet im Irischen Meer, bietet die Isle of Man einen Anlaufpunkt um das Vereinigte Königreich. Der Hafen von Douglas, der Hauptstadt der Insel, empfängt Besucher mit einer Kulisse viktorianischer Architektur. Im Manx Museum in Douglas gewährt sich ein Einblick in die 10.000-jährige Geschichte der Insel. Ein Spaziergang entlang der Promenade ermöglicht eine Aussicht auf die umliegenden Berge und die Küste. Die Isle of Man gehört zu den nur sechs UNESCO-Biosphärenreservaten im Vereinigten Königreich und ist für die beeindruckende Tierwelt bekannt, zu der sogar Wildkatzen zählen. Outdoor-Enthusiasten finden auf der Insel ideale Bedingungen für Wanderungen und Spaziergänge, während sich für Geschichtsinteressierte der Besuch der gut erhaltenen mittelalterlichen Burg Rushen in Castletown anbietet. Einmalig auf der Welt ist die noch existierende Pferdestraßenbahn, die in Douglas zur Verfügung steht.


Iona, ein kleines Inseljuwel vor der Westküste Schottlands, gilt als bedeutendes Zentrum und lokaler Anziehungspunkt für Geschichts- und Naturfreunde. Besonders besticht Iona durch den Hafen, der sich in unmittelbarer Nähe zu atemberaubenden Sehenswürdigkeiten befindet. Abgesehen von der hügeligen Landschaft und der einzigartigen Flora, die einen atemberaubenden Panoramablick ermöglicht, kann das beeindruckende Iona-Kloster besichtigt werden, das als Wiege des Christentums in Schottland gilt. In nur wenigen Gehminuten vom Hafen aus erreichbar, wird dieses historische Highlight mit interessanten Führungen und Ausstellungen präsentiert. Ebenfalls empfehlenswert sind die typisch schottischen kleinen Geschäfte und urigen Pubs der Inselhauptstadt. Ein Spaziergang entlang der schmalen Gassen, vorbei an traditionellen Steinhäusern und gepflegten Gärten, gewährt einen authentischen Einblick in die schottische Lebensart. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die berühmten Highland-Spiele, die alljährlich in Iona stattfinden und ein einmaliges Erlebnis für jeden Besucher darstellen.


Ein Zwischenstopp auf der malerischen Insel Staffa im Vereinigten Königreich bietet Reisenden einen einzigartigen Einblick in die Schönheit der schottischen Hebriden. Die atemberaubende Küstenlinie ist geprägt von formschönen Basaltsäulen, die durch vulkanische Aktivität entstanden sind. Hier befindet sich auch die berühmte Fingalshöhle, eine beeindruckende Meereshöhle, die in der Romantik oft als künstlerische Inspiration diente. Die Höhle kann mit dem Boot oder bei Ebbe zu Fuß erreicht werden. Die Insel ist die Heimat einer Vielzahl von Vögeln, darunter die charismatischen Papageientaucher, und bietet hervorragende Bedingungen für die Vogelbeobachtung. Die felsige, fast baumlose Landschaft der einsamen Insel lädt zu zahlreichen Wanderungen ein. Ein malerischer Höhepunkt ist der Blick auf die Nachbarinsel Iona. Ein Aufenthalt auf Staffa bietet die Gelegenheit, die raue und wilde Schönheit dieser abwechslungsreichen Küstenlandschaft zu erleben. Geschäfte und Restaurants gibt es auf der Insel nicht, aber die unberührte Natur bietet dafür mehr als genug


Tobermory, gelegen auf der schottischen Insel Mull, bietet mit seiner pastellfarbenen Häuserzeile am Ufer einen reizvollen Anblick. Unweit des Anlegers lockt die Tobermory Destillerie, eine der ältesten aktiven Destillerien Schottlands, mit Führungen und Verkostungen des berühmten Single Malt Whiskys. Für Naturliebhaber bietet der umliegende Aros Park mit seinen Wanderwegen und Wasserfällen eine willkommene Abwechslung. Der Gaumen wird dank eines Besuchs im Tobermory Chocolate Shop erneut verführt. In dem kleinen Museum namens An Tobar lassen sich die lokalen Kulturen und Traditionen hautnah erfahren. Ebenso können Meerestiere, wie Delfine und Haie, bei gezielten Ausflügen in der Bucht gesichtet werden. Ein Aspekt von Tobermory ist das berühmte Schiffswrack im Hafen, das bei Tauchern hoch im Kurs steht. Als Kulisse für die Kinderfernsehserie "Balamory" könnte der Hafen auch Nostalgiker anlocken.


St. Kilda, eine abgeschiedene Inselgruppe im Vereinigten Königreich, liegt im Atlantik und stellt ein einzigartiges Reiseziel für Kreuzfahrten dar. Der eher als Ankerplatz bezeichnete Hafen bietet ein rustikales, unberührtes Ambiente und fungiert als Ankunftspunkt für die Erkundung dieser unverwechselbaren Landschaft. Zu den Top-Sehenswürdigkeiten gehören die bedeutendste Ruinenstätte Village Bay mit verlassenen Steinhütten und die weltweit größte Kolonie von Basstölpeln. Auf den Wanderungen über die kargen, vom Wind gepeitschten Hügel bieten sich atemberaubende Ausblicke auf die umgebenden Inseln und die schroffen Felsenklippen. Ein besonderes Highlight stellen die Puffins dar, Papageientaucher, die sich häufig in der Nähe des Ankerplatzes tummeln. Wanderungen zu den aus Steinen gebauten, terrassenförmigen "Cleitean" bieten einzigartige Einblicke in die verschwundene Kultur der letzten Bewohner. Der Besuch unterliegt natürlich den Wetterbedingungen, was den St. Kilda-Stopp zu einem unvorhersehbaren, spannenden Abenteuer macht. Mit schnellen Zodiac-Schlauchbooten gelangen Gäste sicher an Land, was ein intensives und unmittelbares Erlebnis ermöglicht.




Kirkwall, die Hauptstadt von Mainland, der größten der etwa 70 Orkney-Inseln, liegt malerisch an der Nordküste Schottlands. Die Stadt lässt sich bequem bei einem Spaziergang erkunden, wobei die Albert Street eine der Hauptstraßen ist, die mit kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés zum Bummeln einlädt. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die St. Magnus Kathedrale, die nur zehn Gehminuten vom Hafen entfernt liegt. Sie wurde 1137 erbaut und gilt als die nördlichste Kathedrale Großbritanniens. Im Stadtzentrum befindet sich auch die moderne Orkney Distillery, bekannt für ihre Gin-Herstellung. Führungen bieten interessante Einblicke in die Produktionsschritte und Sorten. Etwa 20 Minuten Fahrt von Kirkwall entfernt befinden sich die mystischen Steinformationen Ring von Brodgar und die Stones of Stenness, die zu den ältesten Steinkreisen Großbritanniens zählen und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Rund 30 Minuten Fahrt vom Hafen entfernt, liegt Skara Brae, eine beeindruckende steinzeitliche Siedlung, die vor mehr als 5.000 Jahren entstand.




Wer mit dem Kreuzfahrtschiff im Hafen von Leith anlegt, befindet sich nur wenige Kilometer vom Herzen Edinburghs entfernt. Bereits direkt am Hafen erwartet Besucher ein erstes Highlight: die Royal Yacht Britannia, das ehemalige königliche Schiff der britischen Monarchie. Heute dient sie als Museum und erlaubt einen spannenden Einblick in das Leben an Bord – königliches Flair inklusive. Von Leith aus lässt sich Edinburgh bequem per Shuttlebus, Taxi oder auch öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Die Stadt selbst begeistert mit einer Mischung aus mittelalterlichem Flair, georgianischer Eleganz und lebendiger Kultur. Ein absolutes Muss ist der Besuch des Edinburgh Castle, das eindrucksvoll über der Stadt auf einem erloschenen Vulkan thront. Von dort genießt man einen atemberaubenden Blick und kann unter anderem die schottischen Kronjuwelen bestaunen. Ein Spaziergang entlang der berühmten Royal Mile, die das Schloss mit dem Palace of Holyroodhouse verbindet, führt vorbei an alten Gebäuden, gemütlichen Pubs, Souvenirläden und kleinen Museen. Am Ende dieser Straße beginnt der Holyrood Park, wo naturbegeisterte Gäste den Arthur’s Seat, einen weiteren erloschenen Vulkan, erklimmen können – die Aussicht über Stadt und Meer lohnt sich. Auch ein Bummel durch die zum UNESCO-Welterbe zählende Alt- und Neustadt offenbart Edinburghs einzigartige Atmosphäre: historische Gassen und elegante Boulevards treffen hier auf moderne Cafés, Boutiquen und Kultur. Für Kunstliebhaber lohnen sich zudem Besuche in der National Gallery of Scotland oder im Scottish National Museum.


Invergordon, im Norden Schottlands gelegen, erweist sich als einladender Hafen, der sich perfekt als Stopp auf jeder Kreuzfahrt eignet. Der direkte Zugang zum Fjord des Cromarty Firth bietet einen beeindruckenden Blick auf die schottischen Highlands. Ein bemerkenswertes Merkmal dieser Stadt sind die farbenfrohen Wandgemälde, welche die Geschichte und Kultur Invergordons erzählen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten laden zur Entdeckung ein, darunter das Invergordon Naval Museum and Heritage Centre, das die militärische Vergangenheit der Stadt dokumentiert. Für Whisky-Fans empfiehlt sich ein Besuch der Ben-Wyvis-Brennerei, um den Prozess der Whiskyherstellung nachzuvollziehen und einige edle Tropfen zu verkosten. Auch Outdoor-Aktivitäten wie Golf auf dem ortsansässigen 18-Loch-Platz oder ein Spaziergang durch die atemberaubende Landschaft sind reizvoll. Ein besonderes Erlebnis bietet eine Fahrt auf der North Coast 500, einer der spektakulärsten Autostraßen der Welt, die direkt von Invergordon aus erreichbar ist.


Kirkwall, die Hauptstadt von Mainland, der größten der etwa 70 Orkney-Inseln, liegt malerisch an der Nordküste Schottlands. Die Stadt lässt sich bequem bei einem Spaziergang erkunden, wobei die Albert Street eine der Hauptstraßen ist, die mit kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés zum Bummeln einlädt. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die St. Magnus Kathedrale, die nur zehn Gehminuten vom Hafen entfernt liegt. Sie wurde 1137 erbaut und gilt als die nördlichste Kathedrale Großbritanniens. Im Stadtzentrum befindet sich auch die moderne Orkney Distillery, bekannt für ihre Gin-Herstellung. Führungen bieten interessante Einblicke in die Produktionsschritte und Sorten. Etwa 20 Minuten Fahrt von Kirkwall entfernt befinden sich die mystischen Steinformationen Ring von Brodgar und die Stones of Stenness, die zu den ältesten Steinkreisen Großbritanniens zählen und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Rund 30 Minuten Fahrt vom Hafen entfernt, liegt Skara Brae, eine beeindruckende steinzeitliche Siedlung, die vor mehr als 5.000 Jahren entstand.


Umgeben von den rauen Gewässern der Nordsee, versteckt zwischen den Shetland- und Orkney-Inseln, liegt das kleine Juwel Fair Isle. Als kleinste der Britischen Inseln ist sie die Heimat von gerade einmal 60 Bewohnern und einer atemberaubenden Vielfalt an Vogelarten, die Vogelliebhaber aus der ganzen Welt anzieht.
Bei einem Spaziergang über diese nahezu unberührte Insel kann jeder die Pracht der natürlichen Schönheit genießen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken. Ob der weiße Leuchtturm, der majestätisch über die Klippen wacht, oder die alten Ruinen aus der Zeit der Wikinger – Fair Isle hat viel zu bieten. Wer tiefer in die Geschichte und Kultur der Insel eintauchen möchte, kann das kleine Museum besuchen, das spannende Einblicke gewährt.
Neben der beeindruckenden Natur ist die Insel auch für die traditionsreiche Strickkunst ihrer Bewohner bekannt. Wer ein handgefertigtes Souvenir sucht, wird in einer der kleinen Boutiquen bestimmt fündig.






Lerwick, die Hauptstadt der Shetland-Inseln in Schottland, stellt ein Highlight jeder Kreuzfahrt durch das Vereinigte Königreich dar. Als nördlichster Hafen des Landes lockt Lerwick mit einer einzigartigen Mischung aus nordischem und britischem Erbe. Während des Erkundens der hügeligen, von Steinmauern umsäumten Straßen offenbart sich eine Vielfalt faszinierender Facetten dieser charmanten Stadt. Besonders sehenswert ist das Shetland Museum und Archiv, das einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Kultur der Inseln offeriert. Inmitten der malerischen Altstadt, umgeben vom historischen Lerwick Town Hall und dem Broch von Clickimin, bestehen zahlreiche Gelegenheiten, sich mit der lokalen Kultur vertraut zu machen. Ein Besuch im Mareel, dem nördlichsten Kino und Musikveranstaltungsort Großbritanniens, bietet auch Kulturbegeisterten ein einzigartiges Erlebnis. Die Umgebung von Lerwick hält einzigartige Naturerlebnisse bereit: In den Gewässern rund um den Hafen lassen sich mit etwas Glück Orcas, Robben und zahlreiche Seevögel beobachten.








Seyðisfjörður, eine kleine Hafenstadt im Osten Islands, bietet trotz ihrer geringen Größe eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten. Der charmante Hafen mit seinen bunten historischen Häusern lädt mit seinen gemütlichen Cafés und Restaurants zu kulinarischen Entdeckungen ein. Das nahe gelegene Heimatmuseum Skaftfell zeigt regelmäßig interessante Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Eine malerische Wanderung zum Wasserfall Gufufoss bietet atemberaubende Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Fjorde. Der wöchentliche Markt in Seyðisfjörður mit lokalen Produkten und Kunsthandwerk ist besonders für Kunstschaffende und Kunstliebhaber eine Bereicherung. Außerdem findet jährlich das international bekannte Kunstfestival 'LungA' mit Musik, Tanz, Kunst und Workshops statt. Naturliebhaber können Tiere wie Rentiere und Seehunde in freier Wildbahn beobachten. Das Lichterhaus, eine skulpturale Lichtinstallation als Symbol für Hoffnung und Toleranz, ist das Wahrzeichen von Seyðisfjörður und ein weiteres Highlight.


Mit der hoch aufragenden Bergkulisse und der glitzernden Bucht bildet der Hafen von Siglufjörður, der nördlichste Stadthafen Islands, einen beeindruckenden Anblick. Einstiges Zentrum des isländischen Heringsfangs, beherbergt Siglufjörður heute das Hering Era Museum, das größte maritim-historische Museum in Island. Dieses Museum ermöglicht tiefgreifende Einblicke in das Leben und die Arbeit der Heringfischer. Am Hafen wartet die charmante alte Heringfabrik, die heute als Künstleratelier dient. Zusätzlich zu lebhaften Sommerfestivals, zeichnet sich Siglufjörður durch seine spektakuläre Umgebung mit reizvollen Wanderwegen aus, die zu atemberaubenden Aussichtspunkten führen. Ein Höhepunkt stellt der alte Siglufjörður-Tunnel dar, der eine Verbindung zu den benachbarten Dörfern bietet und als Fußgängerzone dient. An diesem Ort lässt sich das authentische Island auf eindrucksvolle Weise erfahren. Auch Sportfischerinnen und Sportfischer kommen hier auf ihre Kosten: Die umliegenden Flüsse und Seen zählen zu einigen der besten Forellen- und Lachsreviere des Landes. Die gemütlichen Cafés und Restaurants am Hafen laden schließlich zum Verweilen und Genießen der fantastischen Aussicht ein.


Im Westen Islands liegt Patreksfjörður, eine kleine Hafenstadt, die als Station zum Erkunden der Westfjorde dient. Der Hafen bietet einen Panoramablick auf das umliegende Fjordland und dient als Heimat für eine Flotte von Fischereischiffen. Hier brodelt das echte isländische Leben, das sich in der freundlichen und lässigen Art der Einwohner widerspiegelt. Während eines Aufenthalts in Patreksfjörður bietet sich eine Wanderung zu den Wasserfällen Dynjandi und Hrafnseyri an. Hier offenbart sich die Natur in ihrem ganzen Reiz und in ihrem wilden, unberührten Zustand. Darüber hinaus bietet die Stadt selbst einige historische Sehenswürdigkeiten wie Kolbeinns Haus aus dem Jahr 1785, das älteste Gebäude der Stadt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die rote Kirche auf einem Hügel, die einen Überblick über die Umgebung bietet. Beliebt sind auch Ausflüge zu den Vogelklippen von Látrabjarg oder zur roten Sandbucht Rauðasandur, die bei Besuchern für ihre Farbgebung bekannt ist.


Im Westfjordengebiet Islands verbirgt sich ein spektakulärer Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Die zurückhaltende Schönheit des Ortes wird durch die kontrastreiche Landschaft unterstrichen, die von unberührter Natur mit schroffen Felsen und rauschenden Wasserfällen dominiert wird. Ein Genuss für Natur- und Wanderfreunde besteht darin, auf den ausgeschilderten Wegen dem Lauf des Wassers zu folgen, das in mehreren Becken sammelt, bevor es ins Meer fließt. Der Dynjandi-Wasserfall, auch 'Der Donnernde' genannt, fasziniert mit seiner Breite von 30 Metern an der Spitze und 60 Metern am Fuß. In der Nähe des Hafens liegt das idyllische Dorf Patreksfjörður, welches sich nur wenige Fahrminuten entfernt befindet und ideal für einen kurzen Besuch ist. Dort finden Besucher charmante, farbenfrohe Häuser und eine beeindruckende Kirche im modernen Stil vor. Im örtlichen Museum wird die Geschichte des Fischfangs und die herausfordernden Lebensbedingungen der Einheimischen anschaulich dargestellt. In den umliegenden Cafés und Restaurants besteht die Gelegenheit, lokale Spezialitäten zu genießen.


Grundarfjörður, ein malerischer Hafenort auf der Snæfellsnes-Halbinsel in Island, besticht durch ein breites Spektrum an Naturwundern und Aktivitäten. Bei Kreuzfahrten eröffnet sich bei der Ankunft ein atemberaubender Blick auf den berühmten Berg Kirkjufell, ein Paradies für Trekking-Enthusiasten und durch die Serie "Game of Thrones" weltbekannt. Die ruhige Bucht von Grundarfjörður bietet optimale Bedingungen für Vogelbeobachtungen mit einer reichen Vielfalt an Arten, darunter der Papageientaucher. Aus dem Hafen starten regelmäßig Walbeobachtungstouren. Das örtliche Saga Centre bietet faszinierende Einblicke in die isländische Geschichte. Kulinarische Genüsse stellt die Gegend um Grundarfjördur mit frisch gefangenem Fisch in vielen ausgezeichneten Restaurants zur Verfügung. Das idyllische Stadtzentrum, mit seiner bunten Mischung aus Gebäuden und den engen Straßen, lädt zu einer gemütlichen Erkundungstour ein. Bei gutem Wetter lassen die Polarlichter den Himmel in bunten Farben erstrahlen - ein unvergesslicher Anblick und Höhepunkt jeder Reise. Hier vereint sich Kultur mit Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Reykjavík, die nördlichste Hauptstadt der Welt, besticht mit einer Mischung aus moderner Kultur und einzigartiger Landschaft. Das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa, eine architektonische Sehenswürdigkeit am Hafen, ist nur eines der Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Die Hallgrímskirkja, eine Kirche, die wie ein Wachturm über der Stadt thront, bietet einen atemberaubenden Blick auf die bunten Dächer Reykjavíks und die umliegende Natur. Um die Naturschätze Islands zu entdecken, lohnt sich ein Ausflug in die Umgebung von Reykjavík. Die Blaue Lagune, ein Geothermalbad, das für sein 39 Grad warmes, mineralhaltiges Meerwasser bekannt ist, verspricht entspannende Momente und eine heilende Wirkung auf die Haut. Unweit von Reykjavík beeindruckt der Strokkur, einer der aktivsten Geysire des Landes. Ein Höhepunkt jeder Nordland-Kreuzfahrt ist der Gullfoss-Wasserfall, der mit seiner imposanten Wasserkaskade begeistert.
| Tag | Reisestation | Ankunft | Abfahrt |
|---|---|---|---|
| 1 - 2 | Buenos Aires (Argentinien) | ||
| 2 | Ushuaia (Argentinien) | 17:00 | |
| 3 - 4 | Seetage | ||
| 5 - 8 | Antarktische Halbinsel | ||
| 9 - 10 | Seetage |